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Geschicklich gutes Licht schaffen – gutes Licht versteht Sie besser | Entdecken Sie die Wege zu gesundem, intelligentem und ästhetischem Wohnraumlicht

Quelle: China Light Aufrufe: 1656

In unserem täglichen Leben ist Licht allgegenwärtig, doch nur wenige Menschen verstehen es wirklich. Von Kinderzimmerlichtern, die die Sehkraft der Kleinen schützen, über Wohnzimmerstimmungslampen bis hin zu Schlafzimmerbeleuchtungen für einen erholsamen Schlaf – ein gutes Licht kann in einem Zuhause weit mehr bewirken, als wir uns vorstellen.

Am 21. April war Frau Hong Xiaopeng, Produktionsdirektorin der Lidaxin IoT Technology Co., Ltd., zu Gast bei einer Branchenveranstaltung. Unter dem Motto „Mit Handwerkskunst gutes Licht schaffen, gutes Licht versteht Sie besser“ erläuterte sie eingehend aktuelle Trends im Bereich der Wohnraumbeleuchtung, Nutzerbedürfnisse und praktische Lösungen.

Als Branchenexpertin mit 15 Jahren Produkterfahrung ist Frau Hong spezialisiert auf Nutzeranalyse und die Entwicklung erfolgreicher Produkte sowie überaus erfahren in den Bereichen Gesundheits- und Intelligenter Beleuchtung. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte dieser Veranstaltung:

Trend-Analyse:

Neue Entwicklungen im Wohnkonsum rekonstruieren die Anforderungen an die Beleuchtung

Zu Beginn ihres Vortrags präsentierte Frau Hong Xiaopeng zwei aktuelle Marktdaten, die die grundlegenden Veränderungen in der heutigen Wohnraumbeleuchtungsbranche aufzeigen:

1. Aufwertung des Wohnraums: Modernisierte Wohnformate werden zum Mainstream

Laut Daten des China Index Academy stieg der Anteil von Wohnungen zwischen 120 und 144 Quadratmetern unter den verkauften Einheiten in 30 Großstädten von 19 % im Jahr 2016 auf 30 %; der Anteil von Wohnungen zwischen 144 und 200 Quadratmetern wuchs von 7 % auf 11 %.

Dies spiegelt sich auch in der Wandlung der Wohnzimmergestaltung wider: In modernisierten Wohnungen ab 140 Quadratmetern beträgt der Anteil von Querwohnzimmern bereits 57 %. Der Trend zur „Ent-Konversationalisierung“ ist deutlich erkennbar, der Raum dient nicht mehr allein der Statusdarstellung, sondern lässt sich flexibel nach Szenarien wie Filmabend, Lesen oder Eltern‑Kind-Aktivitäten umgestalten; Belichtung und räumliche Vernetzung sind nun zentrale Ansprüche.

2. Wandel der Konsummentalität: Zahlungsbereitschaft für Mehrwert wird zum Konsens

Wie aus dem DT Business Observatory „Jugend-Konsumstudie 2025“ und dem Hurun-Bericht „Qualitätsleben der chinesischen Hochnetto-Wert-Vermögensgruppe 2026“ hervorgeht, weist der aktuelle Konsummarkt einige markante Merkmale auf:

◇ Altersstruktur: Die Ausgaben der Generation 95+ stiegen im Jahresvergleich (YoY) um 24,8 % und bilden zunehmend die Hauptkonsumkraft; die Generation 80+, als dominierende Gruppe mit Kindern, legt größeren Wert auf tatsächlichen Nutzen;

◇ Städtische Verteilung: Das Wachstum der Konsumausgaben ist in Erstklassstädten am ausgeprägtesten; über 40 % sind bereit, für Qualitätsverbesserungen zu zahlen, gefolgt von neuen Erstklass- und Viertklassstädten;

◇ Zahlungslogik: Hohe Qualität, gesünderes Leben und dringende Lebensnotwendigkeiten sind die drei Hauptfaktoren, für die Verbraucher am liebsten bezahlen; das Interesse an Ästhetik und Marken steigt kontinuierlich von der Generation 80+ bis zur Generation 00+;

◇ Konsumrichtung: Bei der Vermögensgruppe mit hohem Nettovermögen stiegen die Ausgaben für Hauswartung im YoY um 26 %; der Fokus verlagert sich vom materiellen Gut selbst hin zu Serviceerfahrung und gesundheitlichem Nutzen.

„Die Menschen haben keine Angst vor teuren Produkten, sondern davor, dass das gekaufte Produkt nicht sein Geld wert ist“, so Frau Hong Xiaopeng. Als grundlegender Bestandteil des Wohnraums gewinnen die gesundheitlichen und erlebnisorientierten Aspekte der Beleuchtung zunehmend an Bedeutung für die Verbraucher.

Technologische Fundierung:

26 Jahre Branchenerfahrung: Bringt das gute Licht aus dem Klassenzimmer nach Hause

Als Unternehmen, das seit sechs Jahren ununterbrochen landesweit LED‑Beleuchtungsprodukte exportiert und Chinas Nummer eins beim Verkauf von augenschonender Bildungsbeleuchtung ist, blickt Lidaxin auf 26 Jahre tiefgreifende Expertise im Beleuchtungsbereich zurück. Frau Hong Xiaopeng erläuterte, dass die Technologie für gutes Licht bei Lidaxin ursprünglich im Bildungsbereich begann:

1. Validierung in 500.000 Klassenzimmern: Augenschonende Technologie klinisch geprüft

In den letzten über zehn Jahren hat Lidaxin mehr als 500.000 Klassenzimmer landesweit renoviert; in vier von zehn Klassenzimmern kommen Lidaxin‑Beleuchtungsprodukte zum Einsatz, wodurch die Sehgesundheit von über 100 Millionen Schülern geschützt wurde.

Die augenschonenden Effekte wurden von renommierten medizinischen Instituten klinisch bestätigt:

◇ Laut Nachverfolgung durch das Institut für Kinder und Jugendliche der Peking-Universität sank die Neuerkrankungsrate an Sehschwäche unter Schülern in Schulen mit Lidaxin‑Gesundheitslichtumgebung um 12,9 %;

◇ Tests des Shanghai-Zentrums für Augenkrankheitsprävention ergaben, dass nach einer Stunde Nutzung von Lidaxin‑Produkten mit visuellen Lichtfaktoren die Blutflussdichte in der Netzhaut und der Aderhaut feiner Gefäße besser war als bei herkömmlichen AA‑Klasse‑Schreibtischlampen, was der visuellen Gesundheit förderlicher ist.


2. Fünf Kerntechnologien definieren den Standard für gutes Licht im Haushalt

Auf Basis der technischen Erfahrungen aus der Bildungsbeleuchtung übertrug Lidaxin die Standards für gutes Licht aus dem Klassenzimmer auf den häuslichen Bereich und entwickelte ein System für gutes Licht, das „Sonnenlichtnah, hell genug ohne Blendung, warme Licht‑Schatten‑Effekte, intelligent und benutzerfreundlich“ vereint. Dahinter stehen fünf Kerntechnologien:

◇ Lichtfaktor‑Technologie: Hochspektrale Anpassungsfähigkeit ermöglicht Licht, das natürlicher Sonne ähnelt, und kombiniert Rhythmusregulierung mit hoher Farbwiedergabe;

◇ Szenario‑Lichtrezeptur: Voreingestellte Farbtemperaturen und Beleuchtungsstärken für verschiedene Nutzungsszenarien, die sowohl Augengesundheit als auch Nutzungserfahrung berücksichtigen;

◇ Optische Strukturdesign: Durch 3D‑Prisma‑Platten, Waben‑Gitter und andere Strukturen werden hohe Beleuchtungsstärke, gleichmäßige Verteilung und hervorragender Blendschutz erreicht;

◇ Original‑Design: Gestützt auf ein nationales Industriedesignzentrum entstehen Produktlooks, die ästhetischen Wert mit vielschichtigen Licht‑ und Schatteneffekten verbinden;

◇ Intelligente IoT‑Technologie: Ermöglicht smarte Steuerung, Multi‑Ökosystem‑Vernetzung und automatische Szenario‑Umschaltung; einfach und stabil in der Bedienung.


Szenario‑Lösungen:

Abdeckung aller Wohnbereiche, angepasst an wachsende Bedürfnisse

Viele Familien stoßen bei der Lichtplanung auf zwei zentrale Herausforderungen: Erstens verändert sich die familiäre Struktur – wachsende Kinder und ältere Angehörige bringen neue Anforderungen an die Beleuchtung mit sich; zweitens gibt es viele Einschränkungen bei Umbaumaßnahmen: In kleinen Wohnungen, ohne Zwischendecke oder bereits renoviert ist es oft schwierig, die Grundbeleuchtung anzupassen.


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Um diesen Problemen zu begegnen, hat Lidaxin eine Lösung für gutes Licht im Haushalt vorgestellt, die vier große Bereiche und elf Szenarien abdeckt, Umbaurestriktionen überwindet und unterschiedlichen ästhetischen sowie nutzungsbezogenen Bedürfnissen gerecht wird:


1. Kinderzimmer: Wachsende Beleuchtung von 0 bis 18 Jahren

Um den Bedürfnissen der Kinder in verschiedenen Entwicklungsphasen gerecht zu werden, bietet das Kinderzimmerkonzept mehrere Szenario‑Lichtrezepturen:

◇ Lernszenario: Neutrales Licht bei 4000 K mit hoher Beleuchtungsstärke, gleichmäßig über den gesamten Schreibtisch verteilt, um feine Augenanforderungen beim Lesen, Schreiben, Malen und Basteln zu erfüllen;

◇ Einschlafszene: Warmes Licht bei 2700 K, das sich über eine halbe Stunde sanft abschaltet, kombiniert mit einem niedrig leuchtenden Sensor‑Bettnetz, um autonome Einschlafgewohnheiten zu fördern;

◇ Nacht‑Aufsteh‑Szenario: Niedrig leuchtende Sensor‑Nachtlichter, blendfrei und schlafunterbrechungsfrei, um die nächtlichen Aufstehbedürfnisse der Kinder zu erfüllen.

„Ich bin selbst Mutter dreier Kinder und verstehe die Bedenken der Eltern sehr gut. Gute Kinderzimmerbeleuchtung muss nicht nur den aktuellen Augenbedürfnissen entsprechen, sondern auch mit den Kindern mitwachsen können“, so Frau Hong Xiaopeng.


2. Esszimmer: Ein Tisch, zwei Zeiten

Angesichts des aktuellen Trends zur multifunktionalen Nutzung des Esszimmers ermöglicht die Firefly‑Esszimmer‑Hängeleuchte Anpassungen für verschiedene Szenarien:

◇ Fokussiermodus: Stereoskopisches, augenschonendes Licht auf Klassenzimmer‑Niveau, gleichmäßig über einen 1,4–1,8 Meter langen Esstisch verteilt, jederzeit in einen Schreibtisch verwandelbar, um Hausaufgabenbetreuung und spontane Büroarbeit zu unterstützen;

◇ Feiermodus: Atmende Lichteffekte bei 1800 K, die filterartige Atmosphäre schaffen und verschiedene Szenarien wie Essen, Geburtstage und Partys abdecken.


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3. Schlafzimmer: Der intimste Raum, passend zu den vielfältigsten Stimmungen

Als der persönlichste Raum legt das Schlafzimmerkonzept besonderen Wert auf emotionale Wirkung:

◇ Leseszenario: Gleichmäßiges, stereoskopisches Licht ohne Schatten, sodass lange Lesesessions die Augen nicht ermüden;

◇ Einschlafhilfe: Sanftes, warmes Licht, das sich langsam abschaltet, kombiniert mit dynamischen Lichtfaktoren zur Stimmungsregulierung, um Emotionen zu beruhigen und die Schlafqualität zu verbessern;

◇ Weckmodus: Allmähliche Erhöhung der Helligkeit von niedrig bis hin zu 6500 K Kaltweiß, simuliert den Sonnenaufgang und ermöglicht ein schmerzfreies Aufstehen.

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4. Wohnzimmer: Die Raumtransformation von „anderen gefallen“ zu „sich selbst gefallen“

Unter dem Trend zu Querwohnzimmern und der Ent‑Wohnzimmer‑Orientierung legt die Wohnzimmerbeleuchtung besonderen Wert auf vollständige Szenenabdeckung:

◇ Die Firefly‑Großleuchte kann einen Durchmesser von 2,4 Metern beleuchten und deckt damit großflächige Beleuchtungsbedürfnisse für gemeinsames Lesen und Eltern‑Kind‑Spiele ab;

◇ Mit einem Klick aktivierbare dynamische Lichtfaktoren passen das Licht automatisch je nach Zeit und Szene an, ohne manuelle Einstellung; Senioren und Kinder können sie problemlos nutzen.

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Interaktive Fragen und Antworten

Im interaktiven Teil der Veranstaltung beantwortete Frau Hong Xiaopeng typische Zuschauerfragen:

Q1: Basiert die ganztägige intelligente Dimmung auf hochsensiblen Sensoren?

A: Ja, unsere Produkte verfügen neben dem Raumlichtsensor am Leuchtenkörper auch über separate Tischsensoren, die die Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche präzise messen können. Dies entspringt tatsächlich einem Bedürfnis aus unseren Nutzerbefragungen: Manche Familien geraten in Konflikte, weil die Mutter findet, dass der Spielbereich des Kindes zu dunkel ist und das Licht einschalten möchte, während die Großmutter meint, Strom werde verschwendet und das Licht ausschalten sollte. Der Grund liegt darin, dass unterschiedliche Körpergrößen unterschiedliche wahrgenommene Beleuchtungsstärken empfinden. Dank der Sensoren passt das System die Helligkeit automatisch an das tatsächliche Nutzungsszenario an und löst so dieses Problem.


Q2: Welche Trends gibt es in der Wohnraumbeleuchtungsplanung der letzten zwei Jahre?

A: Der offensichtlichste Trend ist, dass die Menschen zunehmend bereit sind, für echte Nutzungserfahrungen zu zahlen. Ich selbst bin ein Beispiel dafür: Früher dachte ich, Helligkeit sei alles, bis ich feststellte, dass meinem Kind zu wenig Kurzsichtigkeitsreserve blieb. Seitdem weiß ich, dass Beleuchtung eines der leichtesten Mittel ist, um Myopie zu verhindern, und dabei die geringsten Kosten für die Kooperation des Kindes verursacht. Viele Nutzer tauschen nach dem positiven Erlebnis mit einer großen Straßenleuchte sämtliche Lampen im Haus aus, denn das Wohlbefinden durch gutes Licht ist sehr unmittelbar. Die Menschen fürchten sich nicht vor Ausgaben, sondern davor, dass sie kein entsprechendes Gegenwert erhalten.


Q3: Wie balancieren wir Gesundheit, Intelligenz und Ästhetik aus?

Gesundheit ist die grundlegende Voraussetzung; alle unsere Produkte müssen zunächst augenschonende und gesundheitliche Anforderungen erfüllen. Intelligenz bedeutet eine Verbesserung der Nutzungserfahrung – etwa unsere Einschlaf‑ und Weckmodi –, die echte Lösungen für konkrete Nutzerprobleme bieten, statt Intelligenz um der Intelligenz willen. Ästhetik ist eine Erweiterung des Wertes: Eine Lampe ist Teil des Wohnraums und sollte sich nahtlos in unterschiedliche Einrichtungsstile einfügen. Diese drei Aspekte stehen nicht in einem Gegensatzverhältnis, sondern bilden eine Progression von der Basis zur Erfahrung.


Q4: Was sind die wichtigsten Punkte bei der Lichtplanung für Kinderzimmer?

A: Erstens sollte man die Kombination aus „Umgebungslicht + Akzentbeleuchtung“ beachten: Die diffuse Reflexion im gesamten Raum muss ausreichend sein und eine gute Gleichmäßigkeit aufweisen; es darf nicht nur der Schreibtisch hell sein, während andere Bereiche dunkel bleiben, da häufiges Wechseln der Helligkeit beim Auf‑ und Absehen schnell zu visueller Ermüdung führt. Zweitens gilt es, wachsende Bedürfnisse zu berücksichtigen: Bei Säuglingen sollte direktes Licht vermieden werden; im Laufalter ist auf die Helligkeit im Aktivitätsbereich zu achten; ab der Schulzeit müssen Lesen und Schreiben unterstützt werden. Am besten deckt ein einziges Konzept die Bedürfnisse von 0 bis 18 Jahren ab.


Q5: Welche Richtung nimmt die zukünftige Entwicklung der Wohnraumbeleuchtung?

A: Unabhängig von technologischen Fortschritten bleibt der Kern, echte Nutzerbedürfnisse zu erfüllen, unverändert. Künftig werden KI‑ und IoT‑Technologien noch tiefer in Beleuchtungsprodukte integriert, doch im Wesentlichen geht es weiterhin darum, konkrete Nutzerprobleme zu lösen und ihnen greifbaren Mehrwert zu bieten. Wir sind stets davon überzeugt, dass wenn wir konsequent Produkte aus der Perspektive der Nutzerbedürfnisse entwickeln, wir zwangsläufig die Anerkennung des Marktes erhalten.


Schlusswort

Mit Handwerkskunst gutes Licht schaffen, mit Licht jedes Zuhause wärmen

Eine gute Lampe ist nicht nur ein Beleuchtungswerkzeug, sondern auch ein Hüter der Gesundheit und des Wohlbefindens der Familie.

Diese Veranstaltung zeigte uns, dass die Wohnraumbeleuchtung zunehmend professioneller, menschenzentrierter und szenarienorientierter wird. Mit 26 Jahren fundierter technischer Expertise hat Lidaxin vom Kind auf dem Land über Schüler in der Schule bis hin zu tausenden Familien stets an seinem Grundsatz „Gutes Licht versteht Sie besser“ festgehalten und mit gesunden, intelligenten und ästhetischen Lichtumgebungen das körperliche und seelische Wohlbefinden jedes Familienmitglieds geschützt.

END

Hinweis: Der Inhalt dieses Artikels basiert auf der Mitschrift der Audioaufnahme von Frau Hong Xiaopengs Vortrag „Mit Handwerkskunst gutes Licht schaffen, gutes Licht versteht Sie besser“ vom 21. April 2026 bei Ming Classroom und wurde von Ming Classroom zusammengestellt und veröffentlicht.

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