Zurück zu Nachrichten

Licht und Schatten begegnen der Malerei | Licht‑Wissensvermittlung im Fu Baoshi‑Gedenkhaus – Grenzüberschreitende ästhetische Bildung stärkt die breite Öffentlichkeit

Quelle: China Light Aufrufe: 84
_2026-09-09_120320_545.jpg



Um die grenzüberschreitende Verzahnung von Lichttechnik und traditioneller chinesischer Malerei sowie Kalligrafie voranzutreiben, das Konzept einer gesunden Beleuchtung zu verbreiten und eine breite, inklusive ästhetische Bildung zu fördern, fand am 5. September im Fu Baoshi-Gedenkzentrum der Provinzakademie für chinesische Malerei unter gemeinsamer Ausrichtung der Jiangsu‑Provinzgesellschaft für Lichttechnik, des Fu Baoshi‑Gedenkzentrums der Provinzakademie für chinesische Malerei, der Abteilung für öffentliche Bildung des Jiangsu‑Provinzmuseums für Kunst sowie der Jiangsu‑Provinzvereinigung für Studien zur alten chinesischen Malerei – mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher künstlerischer Vereinigungen – die populärwissenschaftliche Veranstaltung „Licht und Schatten begegnen der Tuschekunst – Grenzüberschreitender Kunst‑ und Kulturaustausch der ‚Neuen Jinling‑Schule‘“ statt. Diese Veranstaltung stützte sich auf die öffentlich‑bildende Marke „Auf dem Weg zur Schönheit – Mit Kunst das Herz nähren“ des Jiangsu‑Provinzmuseums für Kunst und wurde in Verbindung mit der populärwissenschaftlichen Ausstellung „Kunstbox“ der Neuen Jinling‑Schule durchgeführt, wodurch ein spannungsreicher Dialog zwischen Lichttechnik und traditioneller chinesischer Malerei entstand.


2.jpg


Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Generalsekretär der Jiangsu‑Provinzgesellschaft für Lichttechnik, Qian Zongming, dem stellvertretenden Leiter des Fachausschusses für gesunde Beleuchtung und Vorstandsvorsitzenden von Jianzheng Lighting, Liu Xizheng, dem Direktor des Fu Baoshi‑Gedenkzentrums der Provinzakademie für chinesische Malerei, Huang Ge, sowie dem Leiter der Abteilung für öffentliche Bildung des Jiangsu‑Provinzmuseums für Kunst, Gao Mu, konzipiert. Im Mittelpunkt stand das Thema „Licht und Schatten“, das die drei Dimensionen Lichttechnik, künstlerische Gestaltung sowie gesundheitsbezogene Aufklärung miteinander verknüpfte und Expertinnen und Experten aus Industrie und Kunst zu thematischen Vorträgen und Diskussionen zusammenbrachte. Die Gesamtleitung lag bei Huang Ge, dem Direktor des Fu Baoshi‑Gedenkzentrums der Provinzakademie für chinesische Malerei.


3.jpg



In seinem Vortrag „Praktische Ästhetik der Kalligrafie und Malerei“ beleuchtete Qian Zongming, Generalsekretär der Jiangsu‑Provinzgesellschaft für Lichttechnik, die Zusammenhänge von Licht und Schatten mit der Ästhetik von Ausstellungen und entschlüsselte die professionellen Logiken sowie visuellen Codes hinter der Präsentation herausragender Werke. Er betonte, dass Ausstellungsbeleuchtung nicht nur ein reines Beleuchtungsinstrument sei, sondern vielmehr ein zentrales Element, um die Stimmung der Pinsel‑ und Tuschartefakte hervorzuheben, deren geistige Ausstrahlung zu aktivieren und die räumliche Atmosphäre zu prägen. Anhand eigener praktischer Erfahrungen bei der Optimierung der Ausstellungsbeleuchtung im Fu Baoshi‑Gedenkzentrum erläuterte er detailliert, wie sich durch die Gestaltung des Licht‑ und Schattenschemas im Ausstellungsraum, die Behandlung von Hell‑ und Dunkelbereichen, das Verhältnis von Bewegung und Ruhe sowie die Regeln für warme und kalte Farbtöne sowie die Qualität des Lichts und die Sicherheit der Beleuchtung sowohl die räumliche Wirkung als auch die emotionale Atmosphäre maßgeblich beeinflussen lassen.



4.jpg


In seinem Vortrag „Berge versetzen, Licht nutzen, das Herz nähren“ erläuterte Liu Xizheng, stellvertretender Leiter des Fachausschusses für gesunde Beleuchtung der Jiangsu‑Provinzgesellschaft für Lichttechnik und Vorstandsvorsitzender von Jianzheng Lighting, ausgehend von einem fachlich fundierten Blickwinkel auf die Beleuchtung und anhand konkreter Situationen beim Betrachten und Studieren von Kalligrafie und Malerei die heilende und bildende Kraft des Lichts. Er hob hervor, dass Licht nicht nur der visuellen Wahrnehmung dient, sondern tiefgreifend Körper, Emotionen und Charakter eines Menschen beeinflusst. Er empfahl Künstlerinnen und Künstlern sowie Liebhaberinnen und Liebhabern der Kalligrafie und Malerei, während des Studierens, beim Besuch von Ausstellungen und im Alltag möglichst starkes Licht und blendende Effekte zu vermeiden, um lichtbedingte Gefahren zu minimieren und einen bewussten, wissenschaftlich fundierten Umgang mit Licht zu pflegen, um die eigene physische und psychische Gesundheit zu schützen.


5.jpg



Dr. Zhang Liuyi von der Südostuniversität sprach über die Darstellung von Licht und Schatten in der traditionellen chinesischen Malerei, blickte zurück auf die historische Entwicklung der Neuen Jinling‑Schule mit ihren rund 23.000 Kilometern Skizzenreisen und lieferte eine tiefgehende Analyse der „Baoshi‑Kratzer“‑Technik von Fu Baoshi. Zudem erläuterte er den einzigartigen orientalischen Licht‑ und Schatteneffekt klassischer Werke wie „Nachtregen in den Bergen“ und ließ das Publikum die charakteristische Licht‑ und Schattenästhetik der traditionellen chinesischen Malerei hautnah erleben.


6.jpg









Die Atmosphäre der Veranstaltung war lebhaft und die Lernatmosphäre intensiv: Kunstinteressierte folgten den Erläuterungen aufmerksam, nahmen aktiv am Austausch teil und vertieften ihre Eindrücke durch eingehende Diskussionen – die Erkenntnisse waren reichhaltig. Die Bürgerin Frau Wang äußerte, dass die grenzüberschreitende Perspektive dieser Veranstaltung neuartig und die Inhalte lebendig präsentiert wurden; sie habe dadurch ihre bisherige eindimensionale Sichtweise auf die Kunst der Malerei grundlegend erweitert und freue sich auf weitere, spezielle populärwissenschaftliche Bildungsangebote in diesem Bereich. Die langjährige Kalligrafie‑ und Malerei‑Liebhaberin Frau Dai zeigte sich besonders berührt: „Früher konnte ich nur die Hell‑Dunkel‑Schichten auf einem Gemälde erkennen; heute verstehe ich wirklich die verborgenen Licht‑ und Schatteneffekte in den Pinsel‑ und Tuschartefakten der traditionellen chinesischen Malerei und habe zudem wertvolle Kenntnisse über die professionelle Lichtgestaltung bei Ausstellungen erworben. Das wird meine künftige künstlerische Arbeit ebenso wie meinen Blick auf Kunstwerke nachhaltig bereichern.“



7.jpg



Die Vermittlung wissenschaftlicher Kenntnisse ist eine langfristige gemeinnützige Aufgabe und zugleich ein Feld, das kontinuierliche Innovationen erfordert. Die Jiangsu‑Provinzgesellschaft für Lichttechnik wird ihre Plattformvorteile weiterhin nutzen und die grenzüberschreitende Befähigung durch Lichttechnik aktiv vorantreiben. In Zukunft wird die Gesellschaft eng mit Museen und kulturellen Einrichtungen sowie künstlerischen Vereinigungen kooperieren, um innovative Modelle der populärwissenschaftlichen Bildung zu entwickeln, die „Lichttechnik plus traditionelle Kultur“ verbinden. Dabei werden Formate wie „stationäre Ausstellungen + mobile Aufklärung + vor Ort stattfindende Bildungsprogramme“ kombiniert, um der breiten Öffentlichkeit – insbesondere älteren Menschen – wissenschaftlich fundierte Informationen zu vermitteln, die lokale, herausragende Kultur der Kalligrafie und Malerei zu bewahren und mit Hilfe moderner Technologien die hochwertige Entwicklung der kulturellen Bildung in der Provinz Jiangsu voranzutreiben.



















































Um die grenzüberschreitende Verbindung von Lichttechnik und traditioneller Kalligrafie‑ und Malerei zu fördern, das Bewusstsein für gesundes Licht zu verbreiten und die inklusive ästhetische Bildung voranzutreiben, fand am 5. September im Fu‑Baoshi‑Gedenkzentrum der Provinzakademie für chinesische Malerei unter gemeinsamer Ausrichtung der Jiangsu‑Provinzgesellschaft für Beleuchtung, des Fu‑Baoshi‑Gedenkzentrums der Provinzakademie für chinesische Malerei, der Abteilung für öffentliche Bildung des Jiangsu‑Provincialen Kunstmuseums sowie des Jiangsu‑Provinzverbandes für Studien zur älteren Generation in der Kalligrafie und Malerei – mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher kalligrafischer und malerischer Vereine – die wissenschaftlich‑populäre Veranstaltung „Licht trifft auf Farbe – Grenzüberschreitender Kunst‑Austausch der ‚Neuen Jinling‑Schule‘“ statt. Diese Veranstaltung stützte sich auf das öffentlich‑bildende Markenprogramm „Auf dem Weg zur Schönheit – Mit Kunst das Herz nähren“ des Jiangsu‑Provincialen Kunstmuseums und wurde im Rahmen der populärwissenschaftlichen Ausstellung „Kunstbox“ der Neuen Jinling‑Schule durchgeführt, wodurch eine spannungsreiche Begegnung zwischen Lichttechnik und traditioneller chinesischer Malerei entstand.


2.jpg


Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Generalsekretär der Jiangsu‑Provinzgesellschaft für Beleuchtung, Qian Zongming, dem stellvertretenden Leiter des Fachausschusses für gesunde Beleuchtung und Vorstandsvorsitzenden von Jianzheng Lighting, Liu Xizheng, dem Direktor des Fu‑Baoshi‑Gedenkzentrums der Provinzakademie für chinesische Malerei, Huang Ge, sowie dem Leiter der Abteilung für öffentliche Bildung des Jiangsu‑Provincialen Kunstmuseums, Gao Mu, konzipiert. Im Mittelpunkt stand das Thema „Licht und Schatten“, das die drei Dimensionen Beleuchtungstechnik, künstlerische Schöpfung sowie Gesundheitsaufklärung miteinander verknüpfte und Expertinnen und Experten aus Industrie und Kunst zu thematischen Vorträgen und Diskussionen zusammenbrachte. Die gesamte Moderation übernahm Huang Ge, Direktor des Fu‑Baoshi‑Gedenkzentrums der Provinzakademie für chinesische Malerei.


3.jpg



In seinem Vortrag „Praktische Ästhetik von Kalligrafie und Malerei“ beleuchtete Qian Zongming, Generalsekretär der Jiangsu‑Provinzgesellschaft für Beleuchtung, die Zusammenhänge von Licht und Schatten mit der Ästhetik von Ausstellungen und entschlüsselte die professionellen Logiken sowie visuellen Codes hinter der Präsentation hochwertiger Werke. Er betonte, dass Ausstellungsbeleuchtung nicht nur ein rein technisches Hilfsmittel sei, sondern vielmehr ein zentrales Element, um die Stimmung der Pinsel‑ und Tuschearbeiten hervorzuheben, den Geist der Werke zu aktivieren und die Raumatmosphäre zu prägen. Anhand eigener praktischer Erfahrungen bei der Optimierung der Ausstellungsbeleuchtung im Fu‑Baoshi‑Gedenkzentrum erläuterte er detailliert, wie sich durch die Gestaltung des Licht‑ und Schattenschemas im Ausstellungsraum, die Behandlung von Hell‑ und Dunkelbereichen, das Verhältnis von Bewegung und Ruhe sowie die Balance zwischen warmem und kaltem Licht sowohl die räumliche Atmosphäre als auch die Qualität des Lichts und die Sicherheit der Beleuchtung beeinflussen lassen.



4.jpg


In seinem Vortrag „Berge versetzen, Licht nutzen, Herzen nähren“ erläuterte Liu Xizheng, stellvertretender Leiter des Fachausschusses für gesunde Beleuchtung der Jiangsu‑Provinzgesellschaft für Beleuchtung und Vorstandsvorsitzender von Jianzheng Lighting, ausgehend von einer fachlich fundierten Perspektive auf die Beleuchtung, anhand konkreter Situationen beim Betrachten und Studieren von Kalligrafie und Malerei die heilende und bildende Wirkung des Lichts. Er betonte, dass Licht nicht nur der visuellen Wahrnehmung dient, sondern tiefgreifend Körper, Emotionen und Charakter eines Menschen beeinflusst. Er empfahl Künstlerinnen und Künstlern sowie Liebhaberinnen und Liebhabern von Kalligrafie und Malerei, während des Studierens, beim Besuch von Ausstellungen und im Alltag starkes Licht und Blendung möglichst zu vermeiden, um lichtbedingte Gefahren zu minimieren und das eigene Wohlbefinden durch einen bewussten, wissenschaftlich fundierten Umgang mit Licht zu schützen.


5.jpg



Dr. Zhang Liuyi von der Südostuniversität berichtete über die Darstellung von Licht und Schatten in der traditionellen chinesischen Malerei, blickte zurück auf die historische Entwicklung der Neuen Jinling‑Schule mit ihren 23.000 Kilometern Skizzenreisen und lieferte eine tiefgehende Analyse der Pinsel‑ und Tuschetechnik „Baoshi‑Cun“ von Fu Baoshi. Zudem erläuterte er die einzigartigen östlichen Licht‑ und Schattenspiel‑Stimmungen in klassischen Werken wie „Nachtregen in den Bergen“ und ließ das Publikum die besondere Licht‑ und Schattenaesthetik der traditionellen chinesischen Malerei hautnah erleben.


6.jpg
















































Urheberrechtshinweis

Artikel von China Light sind urheberrechtlich geschützt. Bitte geben Sie bei Nachdruck die Quelle an.

Nachdrucke bedeuten nicht, dass China Light die Ansichten unterstützt.

Bei Urheberrechts- oder Inhaltsfragen rufen Sie bitte 0510-85188298 an.