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Die Beleuchtungsbranche erhält weitere Chancen: Fachbericht zur nationalen „Arbeitsplan für Energieeinsparung und CO₂‑Reduktion in öffentlichen Einrichtungen im Zeitraum des 15. Fünfjahresplans“

Quelle: China Light Aufrufe: 1512
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Nachdem die Stadtsanierung der Beleuchtungsbranche bereits von den Vorteilen der Bestandsmodernisierung profitiert hat, haben kürzlich das Amt für staatliche Dienstleistungen und die Nationale Entwicklungs‑ und Reformkommission gemeinsam den „Arbeitsplan zur Energieeinsparung und Kohlenstoffminderung in öffentlichen Einrichtungen während des 15. Fünfjahresplans“ veröffentlicht. Damit eröffnet sich erneut ein bedeutender Markt für die energetische und kohlenstoffarme Sanierung der Beleuchtungssysteme in öffentlichen Einrichtungen, was der Branche weitere wichtige politische Chancen bietet.

Der „Arbeitsplan zur Energieeinsparung und Kohlenstoffminderung in öffentlichen Einrichtungen während des 15. Fünfjahresplans“ legt fest, dass bis 2030 – ausgehend von 2025 – die CO₂-Emissionen je Quadratmeter Fläche um 8,5 % und der Energieverbrauch je Quadratmeter um 5 % gesenkt werden sollen. Als zentrales Anwendungsfeld mit hohem Energieverbrauch, schneller Effizienzsteigerung und großem Marktpotenzial wird die Beleuchtung in öffentlichen Einrichtungen als Schlüsselbereich identifiziert und zu den vorrangigen Aufgaben der Modernisierung bestehender Anlagen, der intelligenten Umrüstung sowie der Integration erneuerbarer Energien gezählt. Angesichts des enormen Umfangs und der vielfältigen Nutzungsszenarien öffentlicher Einrichtungen eröffnet sich für die Beleuchtungsbranche ein riesiges Potenzial im Bereich der Bestandsmodernisierung, gleichzeitig wird die Branche dazu angehalten, sich vom traditionellen Lampenbau hin zu einem umfassenden, grünen und intelligenten Dienstleister zu wandeln. Dieser Artikel analysiert anhand offizieller Statistiken die Gesamtzahl der öffentlichen Einrichtungen und den aktuellen Energieverbrauch der Beleuchtungssysteme, skizziert die Verantwortlichkeiten der Branche sowie die bestehenden Marktchancen und schlägt praxisorientierte Strategien aus industrieller, technischer, produktbezogener sowie betriebswirtschaftlicher Perspektive vor.

I. Grundlegende Daten zu öffentlichen Einrichtungen und die zentrale Rolle der Beleuchtungsbranche


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Aufbau und Umfang der öffentlichen Einrichtungen im ganzen Land

Nach den statistischen Kriterien des Amtes für staatliche Dienstleistungen belief sich die Gesamtzahl der öffentlichen Einrichtungen im Jahr 2023 auf rund 1,578 Millionen; ihr gesamter Energieverbrauch entsprach etwa 170 Millionen Tonnen Rohöleinheiten. Diese Einrichtungen gelten als Vorzeigebetreiber für Energieeinsparung und Kohlenstoffminderung in der gesamten Gesellschaft. Die konkrete Struktur setzt sich wie folgt zusammen:

◆ Rund 363.000 staatliche Behörden – 23 % – darunter Parteikomitees, Volkskongresse, Regierungen, Politische Konsultativkonferenzen, Justiz‑ und Polizeibehörden sowie Organisationen der demokratischen Parteien und Massenverbände;

◆ 882.000 öffentliche Einrichtungen – 56 % – darunter 382.000 Bildungseinrichtungen, 148.000 medizinische und gesundheitliche Einrichtungen sowie Forschungsinstitute, kulturelle und sportliche Einrichtungen und Bibliotheken, die insgesamt etwa 19 % ausmachen;

◆ 332.000 Vereine und Verbände – 21 % – einschließlich Branchenverbänden und gemeinnützigen Organisationen, die finanzielle Unterstützung erhalten.

Hinsichtlich der Nutzungsszenarien sind Bürogebäude der Partei‑ und Regierungsbehörden, Schulen und Hochschulen, öffentliche Krankenhäuser, Verwaltungszonen sowie Straßenbeleuchtung und kulturelle/sportliche Einrichtungen die Hauptanwendungsbereiche für Beleuchtungsmodernisierungen; dabei werden sämtliche Bereiche abgedeckt: Innenraumbeleuchtung, Tiefgaragen, Außenstraßenlaternen sowie Landschaftsbeleuchtung auf dem Gelände.

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Energieverbrauch im Bereich der Beleuchtung und Modernisierungspotenzial

Im Stromverbrauch öffentlicher Gebäude entfallen 25 %–35 % auf die Beleuchtungssysteme; die Straßenbeleuchtung macht über 60 % des gesamten Außenenergieverbrauchs öffentlicher Einrichtungen aus. Aktuell zeigen sich deutliche Defizite bei der Bestandsmodernisierung: Von allen öffentlichen Gebäuden auf Kreisebene und darüber verfügen noch immer 63 % über ineffiziente Beleuchtungssysteme, die nicht auf energieeffiziente LED‑Technologie umgerüstet wurden; in Bildungseinrichtungen liegt die Umrüstungsquote lediglich bei 51,2 %, in medizinischen Einrichtungen bei 47,8 %. Zahlreiche alte Natriumdampflampen, herkömmliche Leuchtstofflampen sowie ineffiziente Standard‑LEDs sind weiterhin im Einsatz; die durchschnittliche Lichtausbeute liegt häufig unter 150 lm/W, die Durchdringung intelligenter Steuerungssysteme beträgt weniger als 42 %, und Probleme wie unnötige Beleuchtung sowie permanente Leuchtverluste sind weit verbreitet.

Schätzungen zufolge beläuft sich das Marktvolumen für die Modernisierung der Beleuchtungssysteme öffentlicher Einrichtungen im Zeitraum des 15. Fünfjahresplans auf über 500 Milliarden Yuan, wobei der Markt für Lampenwechsel etwa 220 Milliarden Yuan und der Markt für intelligente Steuerungssysteme sowie Energiemanagement‑ und Wartungsdienste rund 280 Milliarden Yuan umfasst. Eine einzelne Modernisierungsmaßnahme kann eine Energieeinsparung von 30 %–70 % erreichen; der Austausch von Natriumdampflampen gegen hoch effiziente LED‑Straßenlaternen bringt insgesamt über 70 % Energieeinsparung, während induktive Beleuchtungssysteme in Tiefgaragen eine Einsparung von mehr als 65 % ermöglichen. All dies stellt einen entscheidenden Hebel dar, um die Ziele der Kohlenstoffminderung öffentlicher Einrichtungen zu erreichen.

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Gesetzliche Verantwortlichkeiten der Beleuchtungsbranche

Erstens: Die Pflicht zur Abschaffung ineffizienter Altprodukte. Die Branche muss die Produktion energieintensiver Beleuchtungsprodukte vollständig einstellen und sicherstellen, dass alle neu eingeführten Beleuchtungsgeräte mindestens der nationalen Energieeffizienzklasse I entsprechen. So wird gewährleistet, dass nach dem Austausch der Lampen in Partei‑ und Regierungsbehörden, Schulen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen die neuen Geräte den modernsten Effizienzanforderungen genügen und die jeweiligen Behörden die entsprechenden Prüfungen zur Energieeinsparung abschließen können.

Zweitens: Die technische Verantwortung für die Implementierung intelligenter Beleuchtungssysteme. Hier gilt es, die Anforderungen der Datennutzung durch die Energiemanagementplattformen öffentlicher Einrichtungen zu erfüllen und integrierte Lösungen anzubieten, die zeitgesteuerte Dimmung, menschliche Bewegungserkennung, getrennte Erfassung des Energieverbrauchs sowie Fernsteuerung umfassen, um eine präzise Kontrolle des Energieverbrauchs der Beleuchtung zu ermöglichen.

Drittens: Die operative Verantwortung für marktorientierte Energieeinsparungsdienste. Im Rahmen der politisch geförderten Modelle des Contracting‑Energiesparens und der Übernahme der Energiekosten ist es erforderlich, ein ganzheitliches Service‑Ökosystem aufzubauen, das Investition, Bau, Betrieb und Wartung sowie die Bilanzierung der Kohlenstoffemissionen umfasst, um eine langfristig stabile Funktionsweise der Modernisierungsprojekte zu gewährleisten und die Schaffung energiesparender Behörden zu unterstützen.

Viertens: Die Verantwortung für den Aufbau einer grünen Lieferkette. Dazu gehören die Ermittlung des CO₂‑Fußabdrucks der Produkte, die Erlangung grüner Zertifizierungen sowie die Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen zur Umsetzung der Richtlinien für grüne Beschaffung und die Einrichtung eines Mechanismus zur Rückverfolgbarkeit der Produktqualität über den gesamten Lebenszyklus.

II. Strukturelle Entwicklungschancen für die Beleuchtungsbranche


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Konzentrierte Nachfrage nach Bestandsmodernisierung – der öffentlich‑private Sektor wird zum Kern der Branchenwachstumsstrategie

Im Gegensatz zum intensiven Wettbewerb im privaten Beleuchtungsmarkt verfügen öffentliche Einrichtungen über stabile Zahlungsströme und starke politische Rahmenbedingungen; die jeweiligen Haushalte stellen spezielle Budgets für energetische Modernisierungen bereit, und die lokalen Ämter für staatliche Dienstleistungen nehmen die Beleuchtungsmodernisierung in ihre jährlichen Energieeinsparungsprüfungen auf. Die 19.000 zentralen staatlichen Behörden sowie die 570.000 lokalen Behörden sind bereits in die landesweite Plattform zur Überwachung des Energieverbrauchs öffentlicher Einrichtungen integriert, was die Regionen dazu anregt, die Umrüstung ineffizienter Beleuchtungssysteme zu beschleunigen. Im Zeitraum des 15. Fünfjahresplans wird das jährliche Marktvolumen für Beleuchtungsmodernisierungen voraussichtlich über 100 Milliarden Yuan liegen und damit zu einem zentralen Wachstumssektor für Beleuchtungsunternehmen werden, der ihnen hilft, sich von preisintensivem Wettbewerb zu lösen.

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Die flächendeckende Verbreitung des Modells der Energiekostenübernahme führt zu einer Transformation der Ertragsstruktur

Die Politik hat klar festgelegt, dass die Übernahme der Energiekosten zur vorrangigen Methode der Energieeinsparung in öffentlichen Einrichtungen gehört. Das traditionelle Geschäftsmodell des einmaligen Verkaufs wird dadurch aufgehoben; Unternehmen können durch Vorfinanzierung der Modernisierung, Teilung der Energieeinsparungen sowie langfristige Wartungsverträge über 8–15 Jahre kontinuierliche Liquiditätsströme generieren. Im Jahr 2025 wird das Marktvolumen für EMC‑Dienste im Bereich der Beleuchtung landesweit 26,1 Milliarden Yuan erreichen; der Anteil der Einnahmen aus Wartungsdiensten wird voraussichtlich 35 % überschreiten. Großaufträge zur kompletten Übernahme von Straßenbeleuchtung oder ganzen Verwaltungszonen nehmen von Jahr zu Jahr zu, während der durchschnittliche Vertragswert pro Projekt auf über 18 Millionen Yuan steigt. Langfristige Bindungen an hochwertige öffentliche und private Kunden erhöhen die Risikofestigkeit der Unternehmen erheblich.

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Die doppelte Modernisierung von Effizienz und Intelligenz treibt die technologische Weiterentwicklung der Branche voran

Öffentliche Einrichtungen verlangen von der Beleuchtungsbranche zunehmend nicht nur „grundlegende Beleuchtung“, sondern auch „hohe Effizienz, Augenschutz, intelligente Steuerung und kohlenstoffarme bzw. null‑kohlenstofffreie Lösungen“. Hoch effiziente LEDs, intelligente Antriebssysteme sowie integrierte Photovoltaik‑Lösungen zur Speicherung und Nutzung von Solarenergie sowie gesundheitsfördernde Beleuchtungssysteme stoßen auf eine starke Nachfrage. Die Politik fordert, dass mindestens 80 % der wichtigsten energieverbrauchenden Geräte über fortschrittliche Effizienzniveaus verfügen; dies treibt die Branche dazu, veraltete Gehäuse und ineffiziente Lampenproduktionskapazitäten abzubauen. Die führenden Unternehmen nutzen ihre technologischen Vorteile, um ihre Marktkonzentration weiter zu erhöhen; der CR5‑Index könnte von derzeit 28,6 % kontinuierlich steigen.

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Die Politik der grünen Beschaffung stärkt die Marktzugangsbarrieren für kohlenstoffarme Marken

Öffentliche Einrichtungen setzen auf die bevorzugte Beschaffung grüner Produkte; energieeffiziente Beleuchtungsprodukte werden in die Liste der staatlichen Beschaffungen aufgenommen, und lokale Behörden gewähren Forschungs‑ und Subventionsprogramme sowie grüne Kreditlinien für Unternehmen, die sich auf umweltfreundliche Beleuchtung spezialisiert haben. Unternehmen, die über Energieeffizienz‑Zertifizierungen, grüne Produktzertifizierungen sowie die Fähigkeit zur CO₂‑Bilanzierung verfügen, können bevorzugt Paket‑Modernisierungsprojekte in verschiedenen Regionen übernehmen und so einen differenzierten Wettbewerbsvorteil erlangen.


III. Pragmatische Gegenstrategien für Beleuchtungsunternehmen

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Auf Branchenebene: Optimierung der Produktionskapazitäten und tiefgreifende Spezialisierung auf den öffentlich‑privaten Sektor

Erstens: Konsequente Ausgliederung veralteter Produktionskapazitäten; Stilllegung der Produktionslinien für herkömmliche Leuchtstofflampen und ineffiziente Natriumdampflampen und Fokussierung auf drei Kernkategorien: hoch effiziente LEDs, spezielle Straßenbeleuchtung sowie intelligente Beleuchtungssysteme. Für die fünf Hauptanwendungsbereiche – Partei‑ und Regierungsbehörden, Schulen, Krankenhäuser, Tiefgaragen und Straßen – sollten standardisierte, speziell für den öffentlichen‑privaten Sektor entwickelte Produktlinien geschaffen werden, um den Wettbewerb mit universellen Produkten zu vermeiden.

Zweitens: Aufbau eines speziellen Servicessystems für den öffentlich‑privaten Sektor; Gründung einer Abteilung für öffentliche Einrichtungen mit dedizierten Ansprechpartnern bei den örtlichen Ämtern für staatliche Dienstleistungen, Stadtverwaltungen und Finanzämtern, um regionale Modernisierungspläne frühzeitig zu ermitteln und Projektmittel im Voraus zu reservieren; außerdem sollten gestufte Modernisierungspläne erstellt werden, die den unterschiedlichen regionalen Haushaltsstandards und Prüfanforderungen Rechnung tragen.

Drittens: Aufbau eines kooperativen Systems zur Kohlenstoffminderung entlang der gesamten Wertschöpfungskette; im Upstream sollten möglichst energieeffiziente Chips und umweltfreundliche Materiallieferanten ausgewählt und eine grüne Lieferkette etabliert werden; im Downstream sollten gemeinsame Ausschreibungsgemeinschaften mit Energieeinsparungsdiensten und Smart‑City‑Betreibern gebildet werden, um Kapital‑ und Wartungskapazitätsdefizite auszugleichen und große, regionale Übernahmeprojekte gemeinsam zu übernehmen.

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Auf technischer Ebene: Beherrschung der Kerntechnologien und Anpassung an die Anforderungen intelligenter Energieeinsparung

Erstens: Kontinuierliche Steigerung der grundlegenden Energieeffizienz; die Lichtausbeute speziell für den öffentlich‑privaten Sektor sollte auf über 200 lm/W erhöht werden, während Kühl‑ und Antriebstechnologien optimiert werden, um den Lichtverfall zu reduzieren und die Lebensdauer der Lampen auf 5–8 Jahre zu verlängern. Dies entspricht den Anforderungen der langfristigen Wartung öffentlicher Einrichtungen und minimiert die Notwendigkeit häufiger Lampenwechsel; zugleich wird die Anforderung der langfristigen CO₂‑Bilanzierung erfüllt.

Zweitens: Öffnung der Schnittstellen für intelligente Steuerungssysteme; Entwicklung eines Dimm‑Steuerungssystems, das mit der landesweiten Plattform zur Überwachung des Energieverbrauchs öffentlicher Einrichtungen kompatibel ist und Fernschalter, zeitgesteuerte Zoneneinteilung, Fehlerwarnungen sowie automatische Übertragung von Verbrauchsdaten ermöglicht. Optimierung der Algorithmen für menschliche Bewegungserkennung und Mikrowellen‑Sensoren, um in Korridoren und Garagen „Licht bei Anwesenheit, Licht bei Abwesenheit“ zu realisieren und unnötigen Energieverbrauch maximal zu reduzieren.

Drittens: Einführung kohlenstoffarmer Technologien zur Integration von Licht und Speicherung; Entwicklung photovoltaik‑komplementärer Straßenlaternen sowie Systeme zur Kombination von Dach‑Photovoltaik und Innenbeleuchtung, um den externen Stromverbrauch öffentlicher Einrichtungen durch erneuerbare Energien zu senken und die Kohlenstoffemissionen weiter zu reduzieren. Außerdem sollten die Methoden zur CO₂‑Bilanzierung verbessert werden, sodass für Modernisierungsprojekte Berichte zur Energieeinsparung und Kohlenstoffminderung erstellt werden können, die den staatlichen Prüfungs‑ und Bewertungsanforderungen entsprechen.

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Auf Produktseite: Szenario‑spezifische kundenspezifische Entwicklung und vollständige Einhaltung der Compliance‑Vorgaben

Erstens: Präzise kundenspezifische Anpassung je nach Anwendungsszenario: Für Büros entwickeln wir intelligente Dimm‑Panel‑Lampen und niedrigblendende Röhrenlampen; für Schulen konzipieren wir vollspektrale, augenschonende LED‑Leuchten, die den gesundheitlichen Standards für Unterrichtsbeleuchtung entsprechen; für Straßen entwickeln wir leistungsstarke, hocheffiziente Straßenlaternen; für Tiefgaragen fertigen wir Radar‑Induktions‑Röhrenlampen an, deren Leistung je nach Nutzungsdauer optimiert wird, um ein Gleichgewicht zwischen Energieeinsparung und Beleuchtungserlebnis zu erreichen.

Zweitens: Vollständige Ergänzung der Zugangsvoraussetzungen; Abschluss der nationalen Energieeffizienz‑Klasse I‑Zertifizierung, der grünen Produktzertifizierung sowie der staatlichen Beschaffungsregistrierung; strikte Anpassung an die Einkaufsliste für energieeffiziente Geräte öffentlicher Einrichtungen, um zu verhindern, dass nichtkonforme Produkte in den öffentlich‑privaten Sektor gelangen; Etablierung eines Mechanismus zur lebenslangen Qualitätsverantwortung, um die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Projektprüfung zu erhöhen.

Drittens: Einführung modularer Strukturdesigns, um die Demontage und Wartung der Lampen zu vereinfachen und den Realitäten der begrenzten Fachkompetenz der Wartungspersonal öffentlicher Einrichtungen gerecht zu werden, wodurch die späteren Wartungskosten gesenkt werden.

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Auf betriebswirtschaftlicher Ebene: Innovation der Geschäftsmodelle und Stärkung der Kapital‑ und Risikokontrolle sowie der lokalen Wartung

Erstens: Ausweitung der Geschäftsfelder des Contracting‑Energiesparens und der Übernahme der Energiekosten; Aufbau eines vollständigen Systems zur Projektinvestitions‑ und Risikobewertung, das einen angemessenen Kooperationszeitraum von 8–15 Jahren festlegt und die Energieeinsparung sowie die Wartungskosten präzise kalkuliert; mithilfe grüner Bankkredite und spezieller Energieeinsparungsfonds lassen sich Vorfinanzierungsdrücke abbauen; kleine und mittlere Unternehmen können auch in Form von Subunternehmertätigkeit an Projekten teilnehmen, um das Risiko großer Investitionen zu minimieren.

Zweitens: Aufbau eines landesweiten Netzwerks lokaler Wartungsdienste; Errichtung von Service‑Standorten in jeder Provinz und jedem Bezirk, um tägliche Inspektionen, Reparaturen und Systemupgrades anzubieten und die Versprechen der Übernahme‑Serviceleistungen einzulösen; durch qualitativ hochwertige Wartungsdienste baut man sich ein gutes Image bei öffentlichen und privaten Kunden auf und erhält Aufträge für Projektverlängerungen sowie zweite Modernisierungen.

Drittens: Vorantreiben der eigenen grünen Transformation; Bau einer grünen Fabrik zur Senkung der Kohlenstoffemissionen an der Produktionsstelle, um eine kohlenstoffarme Unternehmensmarke zu etablieren und den grünen Zugangsanforderungen öffentlicher Lieferanten gerecht zu werden; Einführung eines Systems zur Führung von Projektakten, um alle Modernisierungsdaten und Energieverbrauchs‑Überwachungsprotokolle lückenlos zu dokumentieren und die Zusammenarbeit mit den Behörden zur Durchführung von Energieeinsparungs‑Audits und -Prüfungen zu erleichtern.

Viertens: Fokussierung auf die Kernkompetenzen der Beleuchtungsbranche und Vermeidung ungeplanter Branchenüberschreitungen; durch die Bereitstellung einer umfassenden Serviceleistung entlang der gesamten Beleuchtungskette wird eine eigene Marktschranke errichtet, die sich von allgemeinen Energieversorgern unterscheidet und eine professionelle Wettbewerbsfähigkeit im speziellen Segment der Beleuchtung fördert.


Schlusswort

Der „Arbeitsplan zur Energieeinsparung und Kohlenstoffminderung in öffentlichen Einrichtungen während des 15. Fünfjahresplans“ hat der Beleuchtungsbranche sowohl strukturelle Entwicklungschancen als auch höhere Anforderungen an eine grüne, intelligente Transformation eröffnet. Die Modernisierung der Beleuchtungssysteme in nahezu 1,58 Millionen öffentlichen Einrichtungen im ganzen Land ist nicht nur ein wichtiger Hebel zur Umsetzung der nationalen Dual‑Carbon‑Strategie, sondern auch eine entscheidende Phase, in der die Branche sich vom preisintensiven Wettbewerb lösen und eine qualitativ hochwertige Entwicklung erreichen kann. Beleuchtungsunternehmen müssen das traditionelle, unreflektierte Verkaufsmodell aufgeben, die Verantwortung für Energieeinsparung und Kohlenstoffminderung in öffentlichen Einrichtungen übernehmen und sich mit technologischer Innovation als Kern, szenariospezifischen Produkten als Hebel sowie marktorientierten Dienstleistungen als Sprungbrett tief in den öffentlich‑privaten Sektor vertiefen. Nur so können sie nicht nur die nationalen Ziele der Energieeinsparung und Kohlenstoffminderung erreichen, sondern auch die Branche in Richtung Kohlenstoffarmut, Intelligenz und Dienstleistungsorientierung weiterentwickeln und somit eine Win‑Win‑Situation für die Umsetzung der Politik und die industrielle Entwicklung schaffen.


Der obige Artikel stammt aus der Provinz Jiangsu, Autor Qian Zongming

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Qian Zongming, Direktor des Zentrums für digitale und nächtliche Wirtschaft am Innovations‑Forschungsbasis der Provinz Jiangsu, Generalsekretär der Provinz Jiangsu‑Beleuchtungsvereinigung, Experte für nächtliche Wirtschaft beim Provinz‑Kultur‑ und Tourismusamt der Provinz Jiangsu; langjährig tätig in der MBA‑Lehre sowie in der theoretischen Forschung zur Beleuchtungsökonomie und nächtlichen Wirtschaft.

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