Die nächste Wettbewerbsrunde im Bereich der Außen-LED‑Beleuchtung sucht nach einem ausgewogenen Kompromiss zwischen hoher Lichtausbeute und geringem Blaulichtanteil.
Während die Nächte der Städte zunehmend von LED‑Lichtquellen erhellt werden, taucht ein bislang vernachlässigtes Problem auf: Die hochfarbigen, blau‑dominierten Außenbeleuchtungen verändern unbemerkt den menschlichen Schlaf‑Rhythmus und beeinträchtigen zudem die Lebensräume nachtaktiver Organismen.
Von der vollständigen Abschaffung von 4000 K‑Kaltweiß‑LEDs durch britische Kommunen über die Überarbeitung der brasilianischen Norm NBR 5101 zur verbindlichen Einbeziehung ökologischer Lichtverschmutzungskriterien bis hin zu verschärften Vorgaben der EU und der USA für den Einsatz hochfarbiger Lichtquellen in ökologisch sensiblen Gebieten – und schließlich zur Veröffentlichung einer speziellen Stellungnahme der Internationalen Beleuchtungskommission (CIE) im Jahr 2025, die die gesundheitlichen und ökologischen Risiken von blauem Nachtlicht klar benennt – entwickelt sich „niedriges Blau“ rasch von einem reinen Innenraum‑Konzept zum globalen Compliance‑Standard in der Außenbeleuchtung.
Doch die Branche steht seit Langem vor einem realen Dilemma: Niedrige Farbtemperatur und geringer Blauanteil gehen oft mit einem Verlust an Lichtausbeute einher. Wie lässt sich die nächtliche Ökologie schützen, ohne dabei die zentralen Effizienz‑Kriterien der Beleuchtung zu opfern? Manlux Technologies Inc. aus dem US‑Silicon Valley hat hierfür eine eigene Lösung gefunden: Mit dem Ansatz „hohe Lichtausbeute plus niedriger Blauanteil“ gelingt ein doppeltes Durchbruchskonzept, das die technischen Grenzen der Außenbeleuchtung neu definiert.

Ökologisch verträglich:
Niedriger Blauanteil ≠ niedrige Farbtemperatur ≠ Opfer der Lichtausbeute
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Im Markt herrscht ein weit verbreiteter Irrtum: Viele „warmweiße“ Produkte senken lediglich die Farbtemperatur auf 2700 K, doch die schädlichen Spitzenwerte des blauen Lichts bleiben bestehen – lediglich abgedämpft durch einen „warmen Farbton“, der den Nutzer beruhigt. Manlux‑Vizepräsident Qiu Bangyang betonte bei seinem Vortrag im Rahmen des „China Light Network – Bright Classroom“-Salons: Entscheidend ist der sogenannte „Blauanteil“ als zentrales Maß für echte Niedrigblaulich‑Qualität.
Die Eco‑Amber‑Produktlinie von Manlux nutzt eine US‑Patentechnologie und vereint auf der 5050PLUS‑Gehäuseplattform sowohl niedrigen Blauanteil als auch hohe Lichtausbeute – damit wird die traditionelle Annahme widerlegt, dass niedriger Blauanteil zwangsläufig zu einem Verlust der Effizienz führt. Dies stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Branche dar.
So erreicht sie beispielsweise bei einer extrem warmen Farbtemperatur von 1800 K einen Blauanteil von unter 1 % und gleichzeitig eine Lichtausbeute von 165–175 lm/W – eine wahrhaft ökologisch verträgliche Lichtquelle. Diese Leistung ist das Ergebnis einer multidimensionalen Optimierung, die Chip‑Technologie, patentiertes Trägermaterial, Phosphor‑Formulierung sowie mehrstufige Gehäuseverfahren umfasst. Noch wichtiger: Die 5050PLUS‑Lötflächen von Eco‑Amber sind mit gängigen Industriestandards kompatibel; bei gleicher Leistung wie herkömmliche 1-W‑Treiber erreicht man mit 2 W bereits die Effizienz eines 1-W‑Systems, während der Lampenbedarf um 30 % sinkt – was zu einer direkten Kostenreduktion von etwa 25 % führt.
Die Bedeutung dieser Kombination aus „hoher Lichtausbeute plus niedrigem Blauanteil“ liegt darin, dass sie beweist: Die Entwicklung einer massenproduzierbaren Technologie für niederblau‑gefärbte Außenbeleuchtung ist bereits realisierbar. Denn die Eco‑Amber‑Serie deckt den gesamten Farbtemperaturbereich von 1800 K bis 2700 K sowie den CRI‑Bereich von Ra 70 bis Ra 90 ab – für Hersteller bedeutet dies, dass dieselben Lampenmodule für unterschiedliche Anwendungsbereiche wie städtische Straßen, Schildkröten‑Schutzgebiete, kulturelle Nachttouren oder Campus‑Wege eingesetzt werden können, ohne dass für jede einzelne Szenerie ein neues Formwerkzeug erforderlich wäre.
Der Wert von Eco‑Amber wurde bereits in vielfältigen Einsatzszenarien unter Beweis gestellt: Im Naturschutzgebiet sorgt eine Spezifikation von 2200 K zusammen mit präziser Lichtverteilung dafür, dass Streuung und Aufstrahlung streng begrenzt werden und die nächtlichen Lebensräume nachtaktiver Arten geschützt bleiben; in belebten Fußgängerzonen hingegen bietet das warme Licht bei 2700 K nicht nur eine angenehme Atmosphäre, sondern erzielt gleichzeitig eine Gesamtlichtausbeute von mindestens 215 lm/W – so lassen sich bei gleichzeitiger Gewährleistung einer hochwertigen nächtlichen Kulisse Energieverbrauch und Betriebskosten senken und bieten somit eine ganzheitliche Lösung für die Stadtverwaltung.

Lichtausbeute‑Limit:
Ein technischer Durchbruch auf 270 lm/W
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Wenn niedriger Blauanteil das Unterscheidungsmerkmal darstellt, ist hohe Lichtausbeute das Fundament von Manlux. Das Unternehmen positioniert sich als „High Efficacy Leader“ – sämtliche Produktlinien zeichnen sich durch branchenführende Effizienz aus.
Im Jahr 2026 bringt Manlux zwei bahnbrechende Neuheiten auf den Markt:
XPH3030‑245B: Ein Standard‑3030‑Gehäuse, das als Alternative zu 5050‑Lösungen dient; bei 1 W Treiber erreicht es eine Lichtausbeute von über 246 lm/W und eignet sich für Straßenlaternen, Tunnelbeleuchtung und Scheinwerfer.
5050PLUS‑260G: Bei 1 W zeigt es eine Lichtausbeute von bis zu 276 lm/W, bei 2 W sogar noch 266 lm/W – eine Leistungssteigerung von rund 10 % gegenüber vergleichbaren Produkten.
Auf der Frankfurter Lichtmesse hatte das vorgestellte LED‑Modul bereits eine maximale Lichtausbeute von 274 lm/W erreicht und löste breite Diskussionen in der Branche aus.


Auf der Light Asia 2026 betonte Dr. Wen Jianhua im Gespräch mit Hong Bing, Chefredakteur von China Light All Media: „Je höher die Lichtausbeute, desto schwieriger wird die Steigerung. Jede Komponente – Chip, Gehäuse, Kühlung, Modulgröße – stellt eine Herausforderung dar.“ Manlux’ Lösung ist eine bereits in China und den USA zum Patent angemeldete Lichtextraktionstechnologie – sie „zieht“ das Licht zurück, das bei der Anordnung mehrerer Chips normalerweise verloren geht, und ermöglicht zugleich mittels systematischer Koordination von Chip, Gehäuse und Kühlung eine noch höhere Lichtausbeute.

Von der LED‑Komponente zur Gesamtlösung:
Der globale Expansionsweg eines Silicon‑Valley‑Unternehmens
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Manlux, mit Hauptsitz in den USA und tief verwurzelt in der Silicon‑Valley‑Halbleiterlandschaft, vereint ein erfahrenes Führungsteam, das zuvor bei führenden Unternehmen der Beleuchtungsbranche tätig war, sowie eine solide Branchenexpertise – alles Grundlagen für eine globale Unternehmensentwicklung. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in den USA, Brasilien, Polen, Indien, der Türkei, Großbritannien, Italien und China. Dr. Wen Jianhua erläutert: „In den wichtigsten Märkten verfügen wir über technische Teams und arbeiten eng mit Regierungsbehörden zusammen, um Spezifikationen abzustimmen; gleichzeitig erhalten wir wertvolle Rückmeldungen direkt vom Kunden.“ Diese strategische Präsenz ermöglicht eine schnelle Anpassung der Produkte an die jeweiligen Marktbedürfnisse: So bevorzugt Großbritannien 1700 K–2200 K, in brasilianischen Schutzgebieten gilt ein Blauanteil von unter 1 %, und in Europa legt man besonderen Wert auf die Balance zwischen Atmosphäre und Gesundheit.

Noch wichtiger ist, dass Manlux sich vom reinen LED‑Zulieferer hin zu einem Anbieter ganzheitlicher Beleuchtungslösungen wandelt. Dr. Wen Jianhua betont: „Wir liefern nicht nur LEDs, sondern kombinieren PCBA‑Module und optisches Design, um maßgeschneiderte Gesamtlösungen für unterschiedlichste Einsatzszenarien anzubieten.“ Diese Ausrichtung entspricht dem aktuellen Branchentrend: Die Chinesische Vereinigung für Beleuchtungstechnik fordert, dass Unternehmen „vom reineren Produktverkauf hin zu integrierten Lösungen und langfristigen Wartungsdiensten“ übergehen; auch auf der diesjährigen Light Asia präsentierten sich viele Hersteller zunehmend in szenarienorientierten Konzepten und setzten auf ganzheitliche Lösungen im Sinne einer „Szenario‑Denkweise“.

Der globale Beleuchtungsmarkt hat sich von der einseitigen Bewertung nach einem einzigen Kriterium hin zu einer ganzheitlichen, menschenzentrierten Wertschätzung entwickelt. Dr. Wen Jianhua prognostiziert für die Zukunft: „Hohe Lichtausbeute ist die Basis, gesundes Licht bildet das Unterscheidungsmerkmal, intelligente Lichttechnologie ist das Wachstumssegment – ihre Integration ist der Weg nach vorn.“ Manlux’ Vision „To offer the Lux for Man, the Light for Human“ (Präzise Beleuchtungstechnologie, das Licht der Menschheit erleuchten) spiegelt genau diese Ausrichtung wider und drückt eine tiefe Auseinandersetzung mit der Essenz des Lichts aus: Licht soll nicht nur leuchten, sondern auch menschenfreundlich und ökologisch verträglich sein – eine bessere Lichtqualität für die Menschheit. Während die Branche von der Jagd nach hoher Lichtausbeute hin zu einer gesunden, ökologischen Beleuchtung übergeht, wählt Manlux einen Weg, der zwar anspruchsvoller, aber zugleich wertvoller ist.
China Light
Offizielle Website der China Association of Lighting Industry und umfassende Medienplattform der Beleuchtungsbranche. Wir bieten nicht nur verlässliche und zeitnahe Informationen zur Beleuchtung, sondern verstehen uns auch als Wachstumspartner für Unternehmen. Von Markenförderung und Kanalerweiterung über Beratung, Talentförderung und Mitarbeit an der Normung bis hin zu weiteren Leistungen bieten wir umfassende professionelle Services, damit Unternehmen Qualität und Effizienz steigern und gemeinsam die hochwertige Entwicklung der Beleuchtungsbranche vorantreiben können.
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