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Xingyu Co., Ltd. veröffentlichte eine aktuelle Mitteilung: Der Generaldirektor sowie mehrere weitere leitende Angestellte wurden mit Geldstrafen belegt.

Quelle: China Light Aufrufe: 1638

Am 7. September (soeben) veröffentlichte die Changzhou Xingyu Fahrzeuglampen Aktiengesellschaft eine Mitteilung mit dem Titel „Relevante Informationen und Korrekturmaßnahmen zu den jüngsten Fehlentscheidungen hinsichtlich Stellenversetzungen und Personalabbau“, in der sie den Sachverhalt, das Selbstverständnis und die Haltung des Unternehmens sowie die nachfolgenden Verbesserungsmaßnahmen darstellte.

Laut der von Xingyu veröffentlichten Mitteilung entschuldigte sich das Management erneut aufrichtig bei den betroffenen Kolleginnen und Kollegen, ihren Familien sowie der gesamten Öffentlichkeit und beschloss, der für die Hauptverantwortung zuständigen Geschäftsführerin Zhou Xiaoping eine Gehaltskürzung von einem Jahr aufzuerlegen; dem stellvertretenden Geschäftsführer Li Shujun, der die unmittelbare Verantwortung trägt, wurde die Aufgabenverteilung angepasst und eine Gehaltskürzung von sechs Monaten auferlegt; der Direktorin der Personalabteilung, Yu Zhiming, wurde die Entlassung aus dem Amt verfügt (sie war bereits zuvor beurlaubt); und der Leiterin der Personalabteilung, Li Mei, wurde eine Herabstufung sowie eine Umstellung der Tätigkeiten auferlegt.

Der vollständige Text lautet wie folgt:

Relevante Informationen und Korrekturmaßnahmen zu den jüngsten Fehlentscheidungen hinsichtlich Stellenversetzungen und Personalabbau:

I. Der Sachverhalt

Während der Campus‑Rekrutierungsphasen im Herbst 2025 und im Frühjahr 2026 unterzeichnete unser Unternehmen insgesamt 440 Arbeitsverträge gemäß dem „Nationalen Beschäftigungsvertrag für Absolventen allgemeiner Hochschulen“ (auch als „Dreiseiten‑Vertrag“ bezeichnet). Davon traten 372 Absolventinnen und Absolventen nach ihrem Studienabschluss schrittweise in ein formelles Arbeitsverhältnis mit uns ein; die übrigen 68 Personen setzten ihre Tätigkeit im Unternehmen aus verschiedenen Gründen – etwa wegen anderweitiger beruflicher Entscheidungen oder weiterer akademischer Qualifikationen – nicht fort.

Im Juli 2026 legte das Management auf der Grundlage der prognostizierten Auftragslage und des Bedarfs an Arbeitskräften einen Plan zur Optimierung und Konsolidierung der Unternehmensstellen vor und traf fälschlicherweise die Entscheidung, einige neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen umzuqualifizieren und zu entlassen, wobei die Personalabteilung angewiesen wurde, diese Maßnahme umgehend umzusetzen.

Anfang August führte unsere Personalabteilung gezielt Gespräche mit 140 der insgesamt 372 Kolleginnen und Kollegen: 33 behielten ihre ursprünglichen Positionen, während 107 weitere mit uns einen „Vertrag über die Auflösung des Arbeitsvertrags“ unterzeichneten. Diese 107 Personen verteilten sich auf folgende Qualifikationsniveaus: 75 Bachelor‑Absolventen und 32 Master‑Absolventen; die jeweiligen Tätigkeitsbereiche gliederten sich wie folgt: 39 in Forschung und Entwicklung (einschließlich Produktentwicklung in den Bereichen Optik, Konstruktion und Elektronik), 60 in Produktion und Fertigung (darunter Montageprozesse, Anlagenwartung und Geräteinbetriebnahme) sowie 8 in Funktionsbereichen (wie Qualitätsingenieure, Projektingenieure und Qualitätskontrolleure).

II. Unser Selbstverständnis und unsere Haltung

Während des gesamten Prozesses der Erarbeitung des Plans und der Durchführung der Gespräche kam es aufgrund fehlerhafter Einschätzungen und vorschneller Entscheidungen seitens des Managements zu gravierenden Fehlern: Die tatsächliche Situation der gerade erst eingetretenen Kolleginnen und Kollegen wurde nicht ausreichend berücksichtigt, und einige Mitarbeiter führten die Verhandlungen auf unzureichend sensible Weise durch, was den Betroffenen erhebliche physische und psychische Belastungen sowie schwerwiegende negative Auswirkungen auf ihre Familien und die Gesellschaft zufügte. Wir fühlen uns daher zutiefst verantwortlich und haben sorgfältig über unsere Fehler reflektiert. Die ernsten Kritikpunkte und die öffentliche Aufmerksamkeit, die wir von der Öffentlichkeit und den Medien erhalten haben, nehmen wir uneingeschränkt an und übernehmen die volle Verantwortung. In diesem Zusammenhang entschuldigt sich das Management erneut aufrichtig bei den betroffenen Kolleginnen und Kollegen, ihren Familien sowie der breiten Öffentlichkeit und beschließt, der für die Managementverantwortung zuständigen Geschäftsführerin Zhou Xiaoping eine Gehaltskürzung von einem Jahr aufzuerlegen; dem stellvertretenden Geschäftsführer Li Shujun, der die unmittelbare Verantwortung trägt, wird die Aufgabenverteilung angepasst und eine Gehaltskürzung von sechs Monaten auferlegt; der Direktorin der Personalabteilung, Yu Zhiming, wird die Entlassung aus dem Amt verfügt (sie war bereits zuvor beurlaubt); und der Leiterin der Personalabteilung, Li Mei, wird eine Herabstufung sowie eine Umstellung der Tätigkeiten auferlegt.

Nach Eintreten der Vorfälle hat unser Unternehmen umgehend Gegenmaßnahmen ergriffen: Am 27. August wurden den 107 betroffenen Kolleginnen und Kollegen einmalig drei Monate lang Job‑Zuschüsse in Höhe von jeweils 5.000 Yuan pro Monat ausgezahlt; die Reisekosten derjenigen, die aus anderen Regionen nach Changzhou gereist waren, um an den Rekrutierungsaktivitäten teilzunehmen, wurden erstattet; denjenigen, die während dieser Zeit weiterhin im Firmenwohnheim untergebracht waren, wurde kostenloses Wohnen bereitgestellt; zudem wurde festgelegt, dass Kolleginnen und Kollegen, die innerhalb von drei Monaten keine neue Anstellung finden, für sechs Monate weiterhin ihr bisheriges Gehalt erhalten. Alle Betroffenen wurden einzeln informiert.

Die lokalen Behörden für Arbeit und soziale Sicherheit der Stadt und des Bezirks Changzhou organisierten zeitnah zwei spezielle Karriere‑Messen für Hochschulabsolventen und boten den 107 betroffenen Kolleginnen und Kollegen gezielte Empfehlungen für passende Stellen an. Dabei stand unser Unternehmen in engem Kontakt mit relevanten Unternehmen, um zusätzliche Stellenangebote bereitzustellen. Bis zum 7. September, 12 Uhr, hatten 71 der 107 Kolleginnen und Kollegen bereits eine neue Anstellung gefunden; 22 weitere hatten ein Vorstellungsgespräch absolviert und eine Zusage erhalten; die restlichen 14 befinden sich derzeit in Vorstellungsgesprächen, werden mit potenziellen Arbeitgebern abgestimmt oder planen, ein weiterführendes Studium aufzunehmen. In der nächsten Phase wird unser Unternehmen die Zusammenarbeit mit den Behörden für Arbeit und soziale Sicherheit fortsetzen, um die Beschäftigungsservices weiter zu optimieren.

III. Nachfolgende Verbesserungsmaßnahmen

Angesichts der in diesem Fall offengelegenen Probleme und Schwächen wird unser Unternehmen tiefgreifend aus diesen Erfahrungen lernen, die Fehler aktiv korrigieren und unter der Aufsicht der Öffentlichkeit und der Medien die folgenden Korrekturmaßnahmen an der Wurzel des Problems umsetzen:

Erstens: Stärkung der menschenzentrierten Unternehmensphilosophie. Wir werden die unmittelbaren Interessen unserer Mitarbeitenden stets an oberste Stelle der Unternehmensentwicklung setzen und konkrete Maßnahmen ergreifen, um Unternehmenskultur und -werte tatsächlich zu verwirklichen. Wir werden unsere gesellschaftliche Verantwortung aktiv wahrnehmen, mehr Arbeitsplätze schaffen und ein menschenfreundlicheres Arbeitsumfeld gestalten, um eine gemeinsame Entwicklung zwischen Unternehmen, Mitarbeitenden und Gesellschaft zu erreichen.

Zweitens: Optimierung des Personalmanagements. Die menschenzentrierte Philosophie wird in alle konkreten Aspekte des Personalmanagements integriert: Es werden engagierte, politikbewusste und fachlich hochqualifizierte Fachkräfte rekrutiert, um das Personalteam zu verstärken. Eine gründliche Kommunikation wird zu einem zwingenden Schritt vor jeder wichtigen Personalentscheidung gemacht; dabei wird besonders auf die Einbeziehung der Meinungen aller beteiligten Parteien geachtet, und es wird ein direkter Kanal für die tägliche Stellungnahme der Mitarbeitenden eingerichtet, damit deren Anliegen und Vorschläge zeitnah bearbeitet werden können.

Drittens: Stärkung der Mechanismen zum Schutz der Arbeitnehmerrechte. Das System zum Schutz der beruflichen Planung, der Vergütung und der Gesundheits‑ und Sozialleistungen wird umfassend überprüft und systematisch optimiert. Zusätzliche Ressourcen für den Schutz der Rechte neuer Mitarbeitender werden bereitgestellt; dazu wurde der „Xingyu‑Jugend‑Entwicklungsfonds“ eingerichtet, der speziell für Schulungen neuer Kolleginnen und Kollegen, Fortbildungen, Promotionen, Titelprüfungen sowie Unterstützung in Notfällen verwendet wird – alles streng zweckgebunden und transparent.

Viertens: Verbesserung der externen Überwachungsmechanismen. Dritte, professionelle Institutionen werden hinzugezogen; Rechtsexperten, Vertreter der Medien und Mitarbeitende werden eingeladen, um regelmäßig spezielle Bewertungen des Personalmanagements durchzuführen und die Ergebnisse der Öffentlichkeit bekannt zu geben, sodass wir offen und aktiv der gesellschaftlichen Kontrolle unterliegen.

Wir danken herzlich den Medien, den zahlreichen Internetnutzern sowie der gesamten Öffentlichkeit für ihre Aufmerksamkeit und Aufsicht!

Changzhou Xingyu Fahrzeuglampen Aktiengesellschaft

7. September 2026


Quelle: Xingyu Aktiengesellschaft



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