Die Erfolgspräsentation der Australien‑Neuseeland‑Studienreise zur Beleuchtungsbranche im Dreiländereck des Jangtse‑Deltas wurde in der Provinz Anhui erfolgreich abgehalten.
Am 14. September 2026 fand im Industriepark der Anhui Huicai Technology Group die vom Jiangsu‑Verband für Beleuchtungsgeräte initiierte internationale Austausch‑ und Studienreise des Lichtindustrie‑Kongresses des Yangtze‑Deltas statt – die „Abschlussveranstaltung zur Besichtigung des Sydney Light and Music Festivals sowie zur Präsentation der Ergebnisse der technischen Studien‑ und Austauschaktivitäten in Australien und Neuseeland“. Yu Yanqiu, Sekretär der Parteizelle des Verbands, sowie Verbandsvorsitzender Shen Ru kamen gemeinsam mit Führungskräften von Branchenverbänden, Unternehmensvertretern und Experten aus Planungs‑ und Designinstituten des Yangtze‑Deltas zusammen, um sich über aktuelle internationale Trends und innovative Anwendungsbeispiele auszutauschen und die zukünftige Entwicklung der Beleuchtungsbranche zu diskutieren.

Vom 21. bis zum 30. Mai dieses Jahres unternahm eine vom Jiangsu‑Verband für Beleuchtungsgeräte angeführte, gemeinsam mit dem Zhejiang‑Verband für Beleuchtungsgeräte, dem Jiangxi‑Verband für Beleuchtungsgeräte, der Anhui‑Beleuchtungsgesellschaft sowie mit Beleuchtungsdesignern aus Shanghai zusammengesetzte internationale Delegation des Yangtze‑Deltas eine zehntägige Fach‑ und Austauschreise nach Australien und Neuseeland. Die Delegation besuchte unter anderem die Eröffnungszeremonie und die thematischen Lichtshows des Sydney Light and Music Festivals, begutachtete vor Ort das Oeko‑Beleuchtungskonzept am Central Station in Sydney, das intelligente Beleuchtungssystem auf dem Dach des Fischmarkts von Sydney, das Beleuchtungsdesign der Papierkathedralen in Christchurch sowie die architektonische Beleuchtung des Sky Tower in Auckland. Zudem statteten sie der Philips‑Dynalite‑Fabrik für intelligente Lichtsteuerung einen ausführlichen Besuch ab und führten mit lokalen Branchenorganisationen und Unternehmen vielschichtige Technikseminare sowie Erfahrungsaustausche durch. Das Programm war äußerst inhaltsreich und brachte beachtliche Ergebnisse hervor.

Shen Wei, Vorsitzender des Zhejiang‑Verbands für Beleuchtungsgeräte und stellvertretender Direktor der Zhejiang Urban Construction Planning and Design Institute Co., Ltd., erläuterte am Beispiel des farbenfrohen Sydney Light and Music Festivals, wie städtische Bestandsflächen durch nächtliche Kulturveranstaltungen aktiviert und die Stadterneuerung vorangetrieben werden können. Er betonte, dass das Festival von staatlichen Behörden koordiniert wird und mit relativ geringen jährlichen Investitionen einen beträchtlichen Anstieg der touristischen Ausgaben bewirkt, wodurch ein effizienter Betriebskreislauf entsteht: „Kostenlose öffentliche Erlebnisse ziehen Besucher an, während der Konsum in der Umgebung monetarisiert wird.“ Das Programm umfasst drei Hauptbereiche – Lichtkunst, Musikdarbietungen und kreative Foren – und verwandelt Wahrzeichen wie das Sydney Opera House oder die Harbour Bridge in immersive Licht‑und‑Schatten‑Leinwände. Durch weltweite Ideenaufrufe, die Implementierung modernster Technologien sowie die Zusammenarbeit mit vielfältigen Partnern entstehen hochgradig erkennbare, ikonische Werke. Shen Wei hob hervor, dass der Erfolg des Festivals nicht allein auf visuellen Effekten beruht, sondern auch auf einer systematischen Organisationsstruktur, der sinnvollen Einbindung von Markensponsoren und öffentlichen Ressourcen sowie einem durchgängigen Prozess von der Ideenfindung bis zur technischen Umsetzung – ein Modell, das als wertvolle Referenz für die nachhaltige Aktivierung städtischer Nachtflächen dient.

Auf der Diskussionsrunde wurden Themen wie „Wie lassen sich internationale Erfahrungen lokal umsetzen?“, „Wie kann die Beleuchtungsbranche zur Stadterneuerung beitragen?“ sowie „Die tiefgreifende Integration von intelligenten Beleuchtungslösungen und kulturellen Nachttouren“ eingehend erörtert. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die erfolgreichen Praktiken des Sydney Light and Music Festivals verdeutlichen, dass die Beleuchtungsbranche sich nicht nur auf Lampen und technische Installationen beschränken sollte, sondern auch in die vorgelagerte kreative Planung sowie die nachgelagerte Betriebsführung expandieren muss, um ihre Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu stärken. Einige Vertreter schlugen vor, dass heimische Beleuchtungsunternehmen die interdisziplinäre Zusammenarbeit intensivieren und gemeinsam mit Akteuren aus Tourismus, Architektur und digitaler Technologie kulturell prägende Projekte der Nachtökonomie entwickeln sollten. Andere Referenten tauschten sich anhand der praktischen Erfahrungen von Huicai Technology im Bereich der städtischen Sicherheit und intelligenten Beleuchtung über die Einsatzmöglichkeiten von Smart‑Sensing‑Technologien, Datenintegration und KI‑Analyse in der kulturellen Beleuchtung aus. Die Atmosphäre war äußerst lebhaft; alle Teilnehmer sprachen frei und offen, teilten ihre Eindrücke aus der Reise und vermittelten gleichzeitig potenzielle Kooperationspartner.

In ihrer Ansprache betonte Shen Ru, Vorsitzende des Jiangsu‑Verbands für Beleuchtungsgeräte, dass die australisch‑neuseeländische Studienreise eine wichtige Gelegenheit darstellt, um den globalen Spitzenstand der Beleuchtungskonzepte, intelligenter Steuerungstechnologien und kultureller Beleuchtungslösungen aktiv aufzugreifen. Sie erklärte, dass der Erfolg des Sydney Light and Music Festivals nicht allein auf fortschrittlicher Technologie beruhe, sondern vor allem auf einer tiefgreifenden Erforschung der kulturellen Strömungen der Stadt und deren Ausdruck mittels Licht und Schatten. Wir müssen die bewährten Praktiken des Sydney Light and Music Festivals sorgfältig analysieren und diese internationalen Erkenntnisse in konkrete Strategien zur Innovation und Weiterentwicklung der Beleuchtungsbranche in Jiangsu und im gesamten Yangtze‑Delta überführen. Sie betonte, dass der Verband weiterhin seine Rolle als Bindeglied wahrnehmen und weitere Plattformen für internationalen Austausch schaffen werde, um Unternehmen bei der technischen Modernisierung, Produktinnovation und der Expansion in neue Märkte zu unterstützen.
Yu Yanqiu, Sekretär der Parteizelle des Jiangsu‑Verbands für Beleuchtungsgeräte, erläuterte in seiner Rede, dass die australisch‑neuseeländische Studienreise der heimischen Beleuchtungsbranche drei wichtige Lehren erteilt: Erstens ist es entscheidend, kulturelle Aspekte in die Beleuchtungsplanung einzubeziehen; Beleuchtung darf nicht losgelöst von regionalen kulturellen Wurzeln betrachtet werden, sondern sollte geschickt dazu dienen, chinesische und städtische Geschichten durch Licht und Schatten zu erzählen. Zweitens gilt es, ökologische Aspekte zu berücksichtigen: Von der Planung bis zur Umsetzung sollten Beleuchtungsprojekte konsequent nach dem Grundsatz der grünen und kohlenstoffarmen Entwicklung ausgerichtet sein, um ein harmonisches Miteinander von Lichtumgebung und natürlicher Umwelt zu gewährleisten. Drittens ist es notwendig, die integrierte Betriebsfähigkeit von Projekten zu stärken: Von der Planung über den Bau bis hin zum Betrieb sollte ein geschlossener Kreislauf etabliert werden, um die Nachhaltigkeit und die Gesamtwirkung der Projekte zu erhöhen. Sekretär Yu rief die Kolleginnen und Kollegen aus dem Yangtze‑Deltabereich dazu auf, voneinander zu lernen und gemeinsam die Branchenentwicklung voranzutreiben, um mit einer internationalen Perspektive die Innovations‑ und Modernisierungsbemühungen der Branche zu fördern.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass diese Abschlussveranstaltung nicht nur eine systematische Zusammenfassung der Ergebnisse der australisch‑neuseeländischen Studienreise darstellt, sondern zugleich einen neuen Ausgangspunkt für den Yangtze‑Deltabereich bedeutet, um den gemeinsamen Konsens zu festigen und die Zusammenarbeit zu vertiefen. Alle betonten, dass sie diese Gelegenheit nutzen werden, um die regionale Koordination und den Austausch von Ressourcen weiter zu verstärken und gemeinsam eine qualitativ hochwertigere Entwicklung der Beleuchtungsbranche in den Bereichen kultureller Ausdrucksformen, ökologischer Verträglichkeit und integrierter Betriebsführung voranzutreiben.

Vor Beginn der Veranstaltung besichtigten die Teilnehmer gemeinsam mit Dai Xiuzhen, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Huicai, den Ausstellungsraum von Huicai Technology. Mittels interaktiver Technologien, dynamischer Demonstrationen und eines umfassenden Produktportfolios erhielten sie einen systematischen Überblick über die eigenständig entwickelten intelligenten Beleuchtungslösungen des Unternehmens. Besonders hervorgehoben wurde das intelligente Straßenlampenprodukt, das acht Funktionsmodule integriert – darunter Kommunikationsbasisstationen und Umweltsensoren. Die darauf basierende intelligente Beleuchtungsmanagementplattform ermöglicht dank IoT‑Technologie die nahtlose Vernetzung aller Geräte im gesamten Netzwerk und hat bereits bei nationalen Großprojekten wie dem „Vogelnest“ der Olympischen Spiele in Peking sowie dem neuen Nationalstadion herausragende Leistungen gezeigt. Im Bereich der städtischen Sicherheit informierten sich die Gäste eingehend über das integrierte Sicherheitsüberwachungssystem, das auf IoT‑Monitoring und KI‑Algorithmen basiert. Dieses System nutzt intelligente Sensoreinheiten, um ein dreidimensionales Überwachungsnetzwerk aufzubauen, das Brücken, Tunnel und unterirdische Rohrleitungen – also die Lebensadern der Stadt – abdeckt und so eine rechtzeitige und präzise Risikowarnung ermöglicht. Alle Teilnehmer zeigten große Anerkennung für die kontextbezogene Servicekompetenz und die industrielle Aufstellung von Huicai Technology.
Zum Schluss dankten alle Dai Xiuzhen, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Huicai Technology, sowie ihrem Team für die sorgfältige und professionelle Organisation dieser Veranstaltung.
Artikel aus dem offiziellen WeChat‑Account des Jiangsu‑Verbands für Beleuchtungsgeräte
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