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Dialog mit Manlux: Im Zeitalter der weltweiten Einhaltung von Low‑Blue‑Light‑Standards – wie kann die Außenbeleuchtung frühzeitig strategisch aufgestellt werden?

Quelle: China Light Aufrufe: 1610

Kürzlich veranstaltete die Rubrik „Guzhen-Lampenmesse – Experten online“ einen tiefgreifenden Salon, der sich den neuesten Trends im Bereich der Außenbeleuchtung widmete. Unter dem Motto „Intelligent vernetzt, gesunde Beleuchtung – Niedrigblau‑Licht führt die Zukunft der Außenbeleuchtung an“ war Herr Qiu Bangyang, stellvertretender Geschäftsführer von Manlux, als Hauptredner eingeladen. Er präsentierte spannende Einblicke und führte eine lebhafte Diskussion zu den globalen Trends, den Kerntechnologien, den Anwendungsszenarien sowie den Wertversprechen der Niedrigblau‑Licht‑Technologie in der Außenbeleuchtungsbranche.

Niedrigblau‑Licht

Ein unvermeidliches Thema der heutigen Zeit in der Außenbeleuchtung

In Zeiten des beschleunigten Wandels und der Modernisierung der globalen Beleuchtungsindustrie erlebt die Außenbeleuchtung gerade eine tiefgreifende Transformation: vom bloßen „Sehen“ hin zum „Gesundheitsschutz“. Die schädlichen Auswirkungen der Blaulicht‑Verschmutzung auf die natürliche Umwelt nehmen zunehmend zu, sodass Niedrigblau‑Lichtquellen zu einer zwingenden Notwendigkeit geworden sind – vom Schutz des Sternenhimmels in dunklen Parks über den Schutz der Meeresschildkröten an Brasiliens Küsten bis hin zur Sicherung der Schlafqualität städtischer Bewohner. Niedrigblau‑Licht für die Außenbeleuchtung ist somit zu einem zentralen Trendthema der Branchenentwicklung geworden.

Die aktuelle Ausgabe von „Experten online“ findet vor diesem Hintergrund statt. Der Gastreferent, Herr Qiu Bangyang, ist seit langem in der Branche der LED‑Außenlichtquellen tätig und verfügt über umfassende Erfahrungen im Bereich der Außenbeleuchtung.

Ziel dieses Salons ist es, den Kolleginnen und Kollegen der Branche die wichtigsten aktuellen Entwicklungstrends im Bereich der Außenbeleuchtung näherzubringen.

Manlux hat seinen Hauptsitz im Silicon Valley und ist ein weltweit führendes Unternehmen für hochleistungsfähige LED‑Beleuchtungsquellen. Das Unternehmen konzentriert sich auf Forschung, Entwicklung und Design effizienter optoelektronischer Produkte und verfügt über eine starke technische Grundlage im Bereich der Hochleistungs‑Außenbeleuchtung. Manlux positioniert sich als „Schöpfer hoher Lichtausbeute“ und „Führer gesunder Beleuchtung mit niedrigem Blaulichtanteil“ und strebt danach, zum weltweit führenden Anbieter innovativer Lösungen für gesunde Beleuchtung zu werden.

Globaler Trend: Von der Abschaffung hohen Blaulichts hin zur Einhaltung niedrigen Blaulichts

Herr Qiu Bangyang betonte, dass sich das Bewertungskriterium für Außenbeleuchtung grundlegend wandelt. Früher konzentrierte sich das Branchensystem lediglich auf die grundlegende Beleuchtungsleistung und den Energieverbrauch; heute jedoch richten sich die globalen Marktanforderungen zunehmend auf eine ganzheitliche, menschenzentrierte Wertschätzung – ob eine Leuchte gut ist, hängt nicht allein von ihrer Lichtausbeute und Helligkeit ab, sondern auch davon, ob die Lichtquelle gesund ist, ökologische Aspekte berücksichtigt und sich gut für intelligente Steuerung eignet.

Politische Maßnahmen vieler Länder beschleunigen die Einhaltung niedrigen Blaulichts:

1. Großbritannien: Auf allen kommunalen Straßen wurden 4000 K‑Kaltweiß‑LEDs vollständig abgeschafft; stattdessen wird nun zwingend eine Amber‑Niedrigblau‑Lichtlösung mit 1700–2200 K empfohlen.

2. Brasilien: Die NBR‑Norm wurde überarbeitet, wobei neue, verbindliche Prüfkriterien für Blendungsschutz und Öko‑Lichtverschmutzung in den öffentlichen Beleuchtungsstandards eingeführt wurden.

3. EU und USA: In Schutzgebieten sind hochblau‑ und biologisch gefährliche Lichtquellen stark eingeschränkt.

4. Internationale Beleuchtungskommission (CIE): Im Jahr 2025 veröffentlichte sie eine spezielle Stellungnahme, in der klargestellt wurde, dass hochblaues Nachtlicht den menschlichen Schlaf‑Rhythmus stört und die Fortpflanzung beeinträchtigt, was den nationalen Gesetzgebern eine theoretische Grundlage liefert.

Niedrigblau‑Licht ist nicht nur für Smartphones und Tischlampen relevant – auch die Außenbeleuchtung bei Nacht hemmt die Melatoninproduktion des Menschen erheblich und beeinträchtigt langfristig die Schlafqualität. Bei Kindern ist die Netzhaut besonders empfindlich; hochblaue Schulbeleuchtung kann die Sehkraft zusätzlich belasten.

Daher setzen gehobene Wohnviertel, Schulwege und kulturelle Nachttouren zunehmend auf warme Farbtöne mit niedrigem Blaulichtanteil.

Missverständnis aufklären: Niedrigblau‑Licht ≠ niedrige Farbtemperatur

Angesichts weit verbreiteter Missverständnisse machte Herr Qiu Bangyang deutlich: Niedrigblau‑Licht bedeutet nicht nur eine niedrige Farbtemperatur. Viele Produkte mit warmem Weiß senken zwar die Farbtemperatur auf etwa 2700 K, doch das Blaulichtspektrum bleibt weiterhin hoch – dies ist keine echte Niedrigblau‑Beleuchtung. Diese Herangehensweise erzeugt lediglich eine warme Farbstimmung und vermittelt dem Nutzer psychologisch eine „warme Empfindung“.

Echte Niedrigblau‑Beleuchtung muss anhand des entscheidenden Indikators Blaulichtanteil beurteilt werden; durch die gezielte Reduzierung des Blaulichtanteils lassen sich die Risiken minimieren.


Technischer Kern: Eco‑Amber – Niedrigblau‑Lösung für die Außenbeleuchtung

Die Eco‑Amber‑Serie von Manlux bildete den technischen Schwerpunkt dieses Salons. Basierend auf einer US‑Patenttechnologie (Patentnummer: 12607324) gelingt es dieser Serie, sowohl niedriges Blaulicht als auch hohe Lichtausbeute auf der 5050PLUS‑Gehäuseplattform zu vereinen.

Zentrale Leistungsindikatoren:

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Bei einer ultrawarmen Farbtemperatur von 1800 K liegt der Blaulichtanteil unter 1 %, während die Lichtausbeute immer noch 165–175 lm/W erreicht; bei 2200 K steigt die Lichtausbeute sogar auf über 200 lm/W – damit erfüllt diese Lösung problemlos die Anforderungen des RG0‑Leuchtenkonzepts.

Diese herausragenden Ergebnisse beruhen nicht auf einer einzelnen Technologie, sondern sind das Resultat einer multidimensionalen, koordinierten Optimierung: Dazu gehören die Zusammenarbeit mit Chip‑Herstellern zur Entwicklung spezieller Chips für optimale Stromstärken, die eigene Entwicklung patentierter Halterungen zur Steigerung der Lichtausbeute und Reflexionsrate, maßgeschneiderte Leuchtstofflösungen sowie die kombinierte Anwendung mehrstufiger Gehäuseaufbauten. Durch die Kontrolle des Blaulichtanteils unter 1 % erfüllt Eco‑Amber sämtliche Anforderungen zum Schutz der Dunkelheit sowie die ökologischen Beschränkungen brasilianischer Küstenstädte und gilt daher als echte „ökologisch freundliche Lichtquelle“.

Neuheiten: XPH3030 APEX‑245B und 5050PLUS‑260G

Herr Qiu Bangyang stellte im Salon außerdem zwei wichtige Neuheiten vor, die Manlux in diesem Jahr auf den Markt bringt:


XPH3030 APEX‑245B:

Verwendet die standardisierte 3030‑Universalgehäusestruktur und kann herkömmliche 5050‑Lösungen ersetzen. Bei einer Leistung von 1 W erreicht die Lichtausbeute über 240 lm/W – ein weltweit führendes Niveau, geeignet für Straßenlaternen, Tunnelbeleuchtung und diverse Fluter.


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5050PLUS‑260G:

Bei 2 W Leistung erreicht die Lichtausbeute bis zu 260 lm/W (bei 1 W testweise sogar 270 lm/W), was 10 % über dem Durchschnitt vergleichbarer 1‑W‑Produkte liegt. Die doppelte Leistung sorgt für eine 12 % höhere Lichtausbeute. Dank der Dual‑Core‑Architektur und patentierter Kühltechnologie lässt sich die Anzahl der LED‑Chips um 30 % reduzieren, was den Kunden direkt 25 % Kostenersparnis bringt. Mit einer maximalen Leistung von 7 W bietet diese Lösung die beste Langzeit‑Außenbeleuchtung mit geringer Wärmeentwicklung und ohne signifikanten Farbdrift.


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Anwendungsszenarien: Vom Ökoschutz bis zur kommunalen Kultur‑ und Tourismusinfrastruktur


Die Eco‑Amber‑Serie deckt die wichtigsten Außenbeleuchtungsszenarien weltweit ab:


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Anwendungsszenarien

1. Kommunal‑ und öffentliche Infrastruktur

◇ Straßen‑ und Laternenmodernisierung: Von britischen Gemeindeprojekten bis zu brasilianischen Stadtbeleuchtungs‑Upgrades – die 1700 K‑Niedrigblau‑Lichtlösung ist die optimale Alternative zu herkömmlichem Kaltweiß.

◇ Parks, Sehenswürdigkeiten und dunkle Städte: Direkt geeignet für den Schutz der Dunkelheit in Parks, Naturschutzgebieten und Feuchtgebietsparks sowie zur Vermeidung von Lichtverschmutzung.

◇ Schulen und Wohnviertel: Verbessert die Sicherheit beim nächtlichen Spaziergang und mindert gleichzeitig die gesundheitlichen Auswirkungen auf Bewohner und Kinder.


2. Ökologisch sensible Gebiete

◇ Küstenschutz: Perfekt geeignet für die Schutzgebiete der Meeresschildkröten entlang der brasilianischen Küste; erfüllt die strikten Farbtemperaturvorgaben unter 3000 K und bietet nachts eine sichere, konforme und wenig störende Beleuchtung, die die empfindlichen marinen Ökosysteme schützt.

◇ Wildtierschutz: Für Nationalparks, Vogel‑Rückzugsgebiete und Fledermaus‑Schutzgebiete – das engbandige Niedrigblau‑Design minimiert die Störung der natürlichen Umwelt durch künstliche Lichtquellen und verhindert so negative Auswirkungen auf die Fortpflanzung und Lebenszyklen nachtaktiver Tiere, wodurch eine harmonische Koexistenz zwischen Mensch, Licht und Natur entsteht.


3. Kultur‑ und kommerzielle Außenbeleuchtung

◇ Kultur‑ und Tourismusnächte: Eine Balance aus Atmosphäre und Ökologie – bei historischen Nachttouren oder Küstenattraktionen kann warmes Gelb‑Niedrigblau‑Licht ein natürlicheres, atmosphärischeres Nachtbild schaffen und gleichzeitig den Ökoschutz berücksichtigen.

◇ Immobilien und Hotels: Unterschiedliche gesundheitsbezogene Verkaufsargumente – „weniger Lichtverschmutzung, gesunde Beleuchtung“ als Alleinstellungsmerkmal für hochwertige Zielgruppen.


4. Schlaf‑ und Nachtwache‑Umgebung

◇ Tiefe Schlaf‑Erlebnisse: Niedrigblau‑Licht hemmt nicht die Melatoninproduktion, verursacht kaum nächtliche Blendung und passt sich perfekt dem menschlichen Schlaf‑Rhythmus an – ideal für Nachtlampen und Schlafzimmerbeleuchtung; ebenso bevorzugt für exklusive SPA‑ und Schlaf‑Wellness‑Suiten.

◇ Heilende und ruhige Lichtumgebung: Medizinische Bereiche ohne nächtliche Störungen, mit niedriger Helligkeit und geringer visueller Reizung – still und unauffällig, ohne Patienten zu stören. Spezielle Rhythmus‑Beleuchtung für medizinisches Personal und Einsatzkräfte, mit intelligent angepasster Lichtfarbe.


6. Industrie‑ und Transport‑Szenarien

◇ Spezialarbeitsumgebungen: Bei nächtlichen Arbeiten in Eisenbahnen, Häfen und Bergwerken ist die Lichtquelle mit niedrigem Blaulicht bei Nebel und Smog durchdringender und verringert Blendung sowie visuelle Ermüdung, wodurch die Arbeitssicherheit erhöht wird.

◇ Verbesserung der Sicherheit bei nächtlichen Arbeiten und Fahrten: Effektiv weniger Blendung für Fahrer und Frontarbeiter, geringere visuelle Ermüdung – dadurch wird die Arbeitssicherheit gesteigert.


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Es ist erwähnenswert, dass dieselben Eco‑Amber‑LEDs sowohl für Außenanwendungen (Straßenlaternen, Tunnelbeleuchtung, Fluter auf Sportplätzen, Hochmast‑Laternen) als auch für Innenräume (Gartenlampen, Landschaftsbeleuchtung, Gehweglampen, kulturelle Leuchten) geeignet sind – tatsächlich ermöglicht dies eine „Einzeln‑für‑Mehrere“‑Lösung und senkt die Entwicklungs‑ und Lieferkettenkosten erheblich.

Wertversprechen: Dreifacher Gewinn für Ökologie, Gesundheit und Kommerz

Herr Qiu Bangyang erläuterte abschließend das Wertversprechen von Manlux. Das Unternehmensziel lautet: „Lux für den Menschen, Licht für die Menschheit“ (präzise Beleuchtungstechnologie, die das Licht der Menschheit erhellt).

Ökologisch betrachtet trägt die Eco‑Amber‑Serie erheblich zur Reduzierung der nächtlichen Lichtverschmutzung bei und schützt die städtische Ökologie bei Nacht;

Gesundheitlich betrachtet verringert sie die Auswirkungen von Außenblau‑Licht auf den Schlaf der Bewohner und die Sehkraft Jugendlicher und schafft eine menschenzentrierte nächtliche Lichtumgebung;

Kommerziell betrachtet bietet Eco‑Amber den Kunden differenzierte Produkt‑Wettbewerbsstrategien und Markenmarketing‑Möglichkeiten und senkt gleichzeitig durch komplette Paketlösungen die Komplexität der Auswahl.

◇ Für Leuchtenhersteller: Standardisierte Universal‑Lösungen sparen hohe Werkzeugkosten, die Einzeln‑für‑Mehrere‑Lösung vereinfacht die Lieferkette, und differenzierte Niedrigblau‑Produkte erhöhen die Aussicht auf internationale Ausschreibungen für kommunale und kulturelle Projekte;

◇ Für Ingenieure und Stadtverwalter: Hochleistungslampen senken den langfristigen Stromverbrauch, passen sich den neuen globalen Beleuchtungsregeln an und senken die Compliance‑Hürden;

◇ Für die gesamte Branche: Frühe Planung im Niedrigblau‑Trend nutzt die Dividenden der aktualisierten Beleuchtungsstandards aller Länder und sichert die Kontrolle über die nächste Generation der Außenbeleuchtungstechnologie.


Interaktive Fragen und Antworten

Im Rahmen der interaktiven Diskussionsrunde beantwortete Herr Qiu Bangyang zudem die Fragen des Publikums:

Frage 1: Zur Umsetzung der Politik zur Abschaffung von Kaltweiß‑Licht in verschiedenen Ländern

Moderator: Welches Land – Großbritannien, Brasilien oder Europa – hat die Abschaffung von Kaltweiß‑Licht und hoher Farbtemperatur zuerst eingeführt? Wie lange dauert die Umsetzung und wie wirkt sie sich aus?


A: Eco‑Amber wurde bereits seit letztem Jahr schrittweise in einigen lokalen Ausschreibungsprojekten eingeführt. Zuerst kam Brasilien – dort wurden solche Lösungen bereits vor zwei Jahren vorgeschlagen. Vor zwei Jahren überarbeitete Brasilien die Normen für öffentliche Beleuchtung, und lokale Regierungen begannen, diese Forderung gesetzlich zu verankern. Großbritannien zeigte sich in kommunalen Projekten besonders deutlich, insbesondere in Kultur‑ und Tourismusprojekten; europäische Länder legen größeren Wert auf den Schutz der Bevölkerung vor Lichtschäden. Indien hingegen hat derzeit vor allem Bedarf in Kultur‑ und Tourismusprojekten, da goldgelbes Licht dort am besten wirkt.

Frage 2: Patente und technische Unterstützung hinter Eco‑Amber

Welche Patente und technischen Unterstützungen liegen hinter Manlux’ Eco‑Amber, sodass es trotz niedrigem Blaulicht weiterhin branchenführende Lichtausbeute bietet?

A: Dies ist das Ergebnis einer multidimensionalen, integrierten Optimierung. Auf Chip‑Ebene arbeiteten wir mit Chip‑Herstellern zusammen, um spezielle Chips zu entwickeln, die genau auf die optimale Stromstärke für höchste Lichtausbeute abgestimmt sind, wodurch die Blaulicht‑Anregungsleistung und die Gesamteffizienz optimal abgestimmt werden. Auf Halterungs‑ und Klebstoff‑Ebene setzten wir eigene patentierte Halterungen ein, die die Kombination von Lichtausbeute und Reflexionsrate optimieren. Hinzu kommen spezielle Leuchtstofflösungen und eine maßgeschneiderte mehrstufige Gehäuseaufbau‑Technologie.

Durch diese umfassenden Maßnahmen kann Eco‑Amber seine Helligkeit kaum opfern und dennoch das Gleichgewicht zwischen niedrigem Blaulicht und hoher Lichtausbeute bewahren.


Frage 3: Anpassung von Leuchtenherstellern an Eco‑Amber

Müssen Hersteller von Außenleuchten ihre Formen neu anpassen, wenn sie Eco‑Amber verwenden möchten? Und welche technischen Unterstützungsmöglichkeiten bietet Manlux bei der Auswahl der Treiber und der Anpassung ganzer Lampen?

A: Die Lötanschlüsse der 5050PLUS‑Serie sind mit den gängigen Standards der Branche kompatibel, sodass Hersteller keine besonderen Änderungen vornehmen müssen. Wir haben bereits bei der Konstruktion darauf geachtet, dass bestehende Lampenkonstruktionen – Platten, Linsen usw. – entsprechend angepasst werden können, sodass sie den bestehenden Designs der Kunden entsprechen.

Zudem kann die Lichtausbeute bei 2 W Leistung sogar die von anderen 1‑W‑Modellen übertreffen, wodurch die Anzahl der verwendeten LED‑Chips sinken kann. Darüber hinaus stellt Manlux eine ganze Palette von Lösungen bereit – von 70 bis 90, von 1800 K bis 2700 K – jeweils mit Niedrigblau‑Lichtoptionen, sodass Kunden ihre Lampenkonstruktionen an unterschiedliche Ausschreibungsanforderungen anpassen können.

Frage 4: Nationale Fälle des Ökoschutzes

Heute wurden viele internationale Beispiele erwähnt (Schutz der brasilianischen Meeresschildkröten, Dunkelheitsparks usw.). Gibt es in China bereits umgesetzte Projekte zum Ökoschutz?

A: In China wurden unsere Lichtquellen bereits teilweise über lokale Leuchtenhersteller ins Ausland exportiert. Im Inland konzentrieren sich die meisten Projekte auf kommunale Straßenlaternen; in Ostchina gibt es bereits einige Projekte mit warmweißen Straßenlaternen. Auch im Kultursektor gibt es einige Kunden, die daran arbeiten. Ökoschutz ist in China noch in der Wachstumsphase, während das Interesse im Ausland deutlich höher ist. Derzeit liegt der Schwerpunkt im Inland auf Spezialbeleuchtung und Kultur‑Projekten, doch das Konzept des Ökoschutzes entwickelt sich allmählich weiter.

Frage 5: Ursprung und Perspektiven des dreifachen Gewinns von Ökologie, Gesundheit und Kommerz

Bei der Entwicklung von Eco‑Amber und anderen Niedrigblau‑Produkten – welches war der ursprüngliche Gedanke? Und wie sehen Sie die Zukunft?

A: Obwohl wir ein profitables Unternehmen sind, muss unser Endprodukt letztlich dem Konzept der nachhaltigen Ökologie entsprechen. LEDs selbst sind grüne Lichtquellen; um Energie zu sparen und den CO₂‑Ausstoß zu reduzieren, ist eine hohe Lichtausbeute notwendig. Doch neben der Lichtausbeute müssen wir uns fragen, welches Licht am besten den Bedürfnissen der Biologie entspricht.

Wir hoffen, auf ökologischer Ebene ein Gleichgewicht zu finden – ohne Schaden für nachtaktive Organismen und den menschlichen physiologischen Rhythmus; auf gesundheitlicher Ebene ohne Beeinträchtigung des Schlafs und der Sehkraft der Bewohner; und auf kommercialer Ebene durch die Schaffung einer Nachfrage – indem wir Endkunden und kommunale Projekte dazu bringen, den Wert von Niedrigblau‑Licht zu erkennen, entsteht eine kommerzielle Triebkraft. Nur durch die Kombination von Ökologie, Gesundheit und Kommerz kann das gesamte Projekt nachhaltig fortgeführt werden.


Schlusswort

Präzise Beleuchtungstechnologie, die das Licht der Menschheit erhellt

Der heutige Salon verdeutlichte klar: Niedrigblau‑Licht für die Außenbeleuchtung ist längst kein Kompromiss mehr, sondern eine echte neue Richtung der Branche, die Ökologie, visuelle Gesundheit und effiziente Energieeinsparung gleichermaßen berücksichtigt. Die Eco‑Amber‑Serie von Manlux zeigt bei einer ultrawarmen Farbtemperatur von 1800 K einen Blaulichtanteil von unter 1 % und eine Lichtausbeute von 165–175 lm/W – ein herausragendes Ergebnis, das beweist, dass die Niedrigblau‑Technologie bereits über eine solide industrielle Basis verfügt.

Wie Herr Qiu Bangyang in seiner Rede betonte: Manlux strebt nicht nur die Einführung eines Produkts an, sondern will gemeinsam mit Branchenpartnern eine neue Ökologie gesunder Beleuchtung mit niedrigem Blaulicht aufbauen – in der Hoffnung, mit Leuchtenherstellern, Ingenieuren, Designbüros und Regierungsbehörden zusammenzuarbeiten, um die Festlegung von Standards für Niedrigblau‑Licht und deren praktische Umsetzung voranzutreiben, sodass Eco‑Amber zur Standardlösung für Außenbeleuchtung wird und jedes Licht, das die Stadt erhellt, zugleich das ökologische Gleichgewicht bei Nacht schützt und die visuelle Gesundheit aller Bewohner sichert.

ENDE

Anmerkung: Der Inhalt dieses Artikels basiert auf der Tonmitschrift der Rede von Herrn Qiu Bangyang vom 8. Juli 2026 unter dem Titel „Intelligent vernetzt, gesunde Beleuchtung – Niedrigblau‑Licht führt die Zukunft der Außenbeleuchtung an“ und wurde von Ming Classroom zusammengestellt und veröffentlicht.

Für die Wiederholung der Sendung klicken Sie bitte hier

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