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Respekt vor dem gesunden Menschenverstand – Inspiration in die Tat umgesetzt | Tiefenanalyse der geschichteten Farbtemperatur‑Geschäftsbeleuchtung im Songjiang Impression City

Quelle: China Light Aufrufe: 190

Am 13. August fand der „Fudan‑Licht“‑Serie‑Salon per Livestream auf Ming Classroom und dem Video‑Kanal „Lao Hong über Licht“ statt. Als Gastrednerin lud man die Beleuchtungsdesignerin des Unternehmens Difei Hotel Design Consultants (Shanghai) Co., Ltd. sowie Alumna der Fudan‑Universität, Frau Gu Wenyi, ein, um den gesamten Prozess des Beleuchtungsdesigns im Shanghai Songjiang Impression City eingehend zu analysieren.

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Frau Gu Wenyi hat an der Fudan‑Universität den Studiengang Lichtquellen und Beleuchtung absolviert. Mit über 20 Jahren Berufserfahrung im Beleuchtungsdesign ist sie Mitglied der Redaktionskommission zur Überarbeitung der nationalen Normen „JGJ/T 163 – Entwurf für städtische Nachtbeleuchtung“ sowie „GB/T 31831 – LED‑Innenbeleuchtung“. Sie hat sich auf das Beleuchtungsdesign in unterschiedlichsten Nutzungsbereichen wie Handel und Hotellerie spezialisiert und verbindet sowohl hohe fachliche Standards als auch praktische Erfahrungen aus der täglichen Umsetzung.

In diesem Vortrag steht der hervorragende Fall des Lighting Vision Awards 2026 im Mittelpunkt: das Innenbeleuchtungsdesign des Shanghai Songjiang Impression City. Das Projekt befindet sich in der Universitätssiedlung von Songjiang, richtet sich an Studierende und junge Familien und folgt konsequent dem architektonischen Konzept der „Verschmelzung von Zweidimensionalem und Dreidimensionalem“. Das Projekt wurde mit dem LIT‑Preis für herausragendes Beleuchtungsdesign sowie dem zweiten Preis des CREDAWARD für Beleuchtungsdesign ausgezeichnet und erhielt zudem im Jahr 2026 den Excellence‑Award des Lighting Vision Awards.

Kernkonzept: Den gesunden Menschenverstand respektieren, Inspiration verwirklichen

Im Rahmen ihres Vortrags stellte Frau Gu Wenyi eine durchgängige Designphilosophie vor: „Den gesunden Menschenverstand respektieren, Inspiration verwirklichen“.

Sie analysierte eingehend die aktuellen Herausforderungen im Beleuchtungsdesign von Gewerbeimmobilien:

Die Hauptanliegen der Bauherrn umfassen kommerzielle Erträge, Sicherheit und Compliance, Kostenkontrolle, Betriebseffizienz, Nutzererfahrung sowie Termine und Meilensteine – Aspekte, die sich bereits zu standardisierten Richtlinien innerhalb großer Handelsgruppen entwickelt haben.

Dagegen streben Designer danach, konzeptionelle Ideen zum Ausdruck zu bringen, einzigartige Raumerlebnisse zu schaffen und Wegeflüsse sorgfältig zu gestalten.

„Auf der linken Seite stehen etablierte Muster, Branchenstandards und bewährte Lösungswege; auf der rechten Seite das, was wir kreativ umsetzen möchten. Die Aufgabe des Designers besteht darin, in dieser Zwischenzone einen Spielraum zu finden“, betonte Frau Gu Wenyi. „Innovation bedeutet nicht, Regeln über Bord zu werfen, sondern genau jene kleinen Veränderungen zu identifizieren, die es wert sind, vorgenommen zu werden.“

Designer müssen verstehen, warum die Bauherren diese Regeln festgelegt haben, und deren Bedenken Schritt für Schritt ausräumen, statt einfach zu fordern: „Seien Sie mutiger!“

Zentrales Designelement:

Ein gestuftes, dreidimensionales Farbtemperatur‑System von 2700 K bis 6500 K

Die Logik der Farbtemperatur‑Zonierung

Der wichtigste innovative Aspekt des Beleuchtungsdesigns im Shanghai Songjiang Impression City liegt in der innovativen Kombination mit der Raumgestaltung: Es wird eine Zonierung und Übergangsplanung von 2700 K bis 6500 K eingesetzt:

B1‑Bereich für Gastronomie (Lebensmittelmarkt): Warmes Licht bei 2700 K, um eine atmosphärische, lebendige Stimmung zu erzeugen.

Mittlerer Bereich für Einzelhandel: Neutrales Licht bei 3000 K bzw. 3500 K, passend zur modischen Einkaufsatmosphäre.

Oberster Bereich für Trend‑ und Pop‑Kultur (Zweidimensionale Welt): Kaltweißes Licht zwischen 4000 K und 6500 K, das technologische Atmosphäre und die Ästhetik der Zweidimensionalen Welt unterstreicht.


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Diese Farbtemperatur‑Einteilung entstand nicht aus dem Nichts, sondern basiert eng auf der narrativen Logik des Architekten: Das Gebäude des Shanghai Songjiang Impression City weist bereits deutliche Schichtungen in Materialien, Wandtexturen und Bodenfarben auf. Die Aufgabe des Beleuchtungsdesigners besteht darin, diese Geschichte aufzugreifen und Licht und Raum nahtlos miteinander zu verbinden.

Die vollständige Erzählung: Songjiang gilt als kultureller Ursprung Shanghais; die Fundstätte Guangfulin birgt eine tiefe historische Tradition, während die Universitätssiedlung von Songjiang zahlreiche junge Besucher anzieht.

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Es wird angestrebt, die reichen historischen und kulturellen Elemente von Guangfulin mit den modernen Lebensgewohnheiten junger Besucher und Familien zu verbinden.

Zweifache Farbtemperatur‑Imaginäre im Nord‑ und Süd‑Atrium

Das Projekt verfügt über zwei Atrien – Nord und Süd – mit einer Spannweite von etwa 70 Metern. Das Nordatrium wird als „Zweidimensionaler“ Raum definiert, mit eher kühlen Farbtemperaturen (bis zu 6500 K), die in Resonanz mit der oben angebrachten Tintenfisch‑Installation stehen; das Südatrium hingegen tendiert zum „Dreidimensionalen“ Raum und nutzt warmes, neutrales Licht.

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Frau Gu Wenyi hob hervor, dass trotz des großen Unterschieds in den Farbtemperaturen zwischen Nord‑ und Südatrium vor Ort keine visuelle Dissonanz entsteht, da die Übergangsbereiche sorgfältig mit sanften Farbtemperatur‑Übergängen gestaltet wurden und zusätzlich natürliches Licht einfließt, sodass der Gesamtraum äußerst harmonisch wirkt.

„Dieses Projekt ist eines, das ich den Bauherren besonders gern empfehle, denn hier kann man innerhalb kurzer Zeit vom 2700‑K‑Licht im Untergeschoss bis hin zum 6500‑K‑Licht im obersten Stockwerk alle Farbtemperaturen erleben.“


Praxis‑Herausforderungen: Der Preis der Inspiration

Das gesamte gestufte Farbtemperatur‑System beruht auf großflächigen selbstleuchtenden Lichtbändern – dies stellt zugleich die größte Innovation und zugleich die größte Schwierigkeit dieses Projekts dar. Frau Gu Wenyi zeichnete die verschiedenen praktischen Probleme nach, die sich während der Realisierung ergaben:

1. Helligkeits‑Unterschiede beim Farbtemperatur‑Übergang

Im Projekt wurden 28-W‑Farbtemperatur‑Linearlichtbänder als Übergänge zwischen den Etagen eingesetzt. Diese Lichtbänder basieren auf der Mischung zweier Gruppen von Leuchtdioden; bei der Dimmung halbiert sich die Leistung direkt auf 14 W, was zu deutlichen Helligkeitsunterschieden führt. Das Team entwickelte schließlich zwei Lösungsansätze: Zum einen ließ man gemeinsam mit dem Hersteller individuell angefertigte, segmentierte Lichtbänder mit festen Farbtemperaturen anfertigen – jeweils alle 5 Meter mit einem sanften Übergang von 3300 K auf 3400 K –, um die visuellen Unterschiede abzuschwächen; zum anderen setzte man rauchabweisende Vorhänge und fertig montierte Trennwände ein, um die sichtbare Trennung durch zusammenhängende Lichtbänder zu vermeiden.

2. Anpassung unkonventioneller, charakteristischer Lichtformen

Im Projekt kamen zahlreiche ungewöhnliche Dekorelemente zum Einsatz, darunter dreieckige selbstleuchtende Platten, metallene Windblätter und spezielle Leuchtnetze – bei allen traten Probleme mit der gleichmäßigen Lichtverteilung auf: dunkle Nähte an Acryl‑Verbindungen, ungleichmäßige Helligkeit auf einer Seite bei Metallplatten sowie Ungleichgewichte in der Helligkeit zwischen Ober‑ und Unterseite der Deckenleuchtkästen. Nach mehreren Testinstallationen vor Ort optimierte das Team die Montagewinkel der Leuchten und ergänzte die Beleuchtung mit zusätzlichen Hilfslichtbändern. Frau Gu Wenyi rät Kollegen, bei ähnlichen Gestaltungen im Vorfeld mehrere Testphasen vor Ort einzuplanen.

3. Mehrschichtige, überlappende Lichtprojektionen und deren Abschattung

Bei den Lichtern für Treppen und offenen Bereichen wurden die Projektionen nicht entsprechend den Fassadenplänen überprüft; dadurch kam es zu Abschattungen der unteren Etagen durch die oberen Lichter, sodass später nur noch nachträglich Löcher gebohrt und Downlights nachgerüstet werden konnten. Sie weist darauf hin, dass beim Beleuchtungsdesign für Gewerbeimmobilien sämtliche Lichtpunkte sowohl im Grundriss als auch an der Fassade überprüft werden sollten.

4. Einhaltung der Grenzwerte für hohe Farbtemperaturen

Der Bereich von 2700 K bis 4000 K entspricht vollständig den Anforderungen der nationalen Norm für Innenbeleuchtung; das kaltweiße Licht von 4000 K bis 6500 K dient ausschließlich dekorativen Installationen im Atrium und gehört nicht zu den Bereichen, in denen Kunden längere Zeit verweilen – so werden regulatorische Risiken vermieden. Zugleich wies Frau Gu Wenyi darauf hin, dass die derzeitigen nationalen Normen für die Beleuchtungsstärke in Einkaufszentrumsgängen zu niedrig seien und nicht mit den tatsächlichen Betriebsanforderungen großer Handelsgruppen von 200 bis 1000 Lux übereinstimmen. Sie plädiert dafür, die Beleuchtungsnormen für große Einkaufszentren weiter zu verbessern.

Fragerunde

Im Frage‑und‑Antwort‑Teil beantwortete Frau Gu Wenyi ausführlich die Fragen der Zuhörer:

Frage: Wonach richten sich die gestuften Farbtemperatur‑Zonen? Wie gelingt es, bei den lichttechnischen Übergängen zwischen den Etagen eine nahtlose, fließende Abstufung zu erreichen?

Antwort: Die Farbtemperatur‑Schichtung basiert zunächst auf der vorab vom Architekten festgelegten Etagenmaterialität und der Nutzungsaufteilung – im Erdgeschoss passt die Gastronomie naturgemäß zu warmem Licht, während die oberen Etagen mit kaltweißem Licht für trendige Freizeitaktivitäten ausgestattet werden. Bei der Umsetzung greift man auf die Strategie „Feste Farbtemperaturen pro Etage plus sanfte Übergänge“ zurück: Im B1‑Bereich bleibt alles bei 2700 K; im ersten und zweiten Stock links 3500 K, rechts 3000 K; im dritten und vierten Stock links 4000 K, rechts 3500 K; das Nordatrium wird aufgrund der Windspiele und des Tintenfisch‑Installations direkt auf 6500 K erhöht.

Die Helligkeitsprobleme beim Übergang wurden schließlich auf zwei Arten gelöst: Zum einen wurden speziell angefertigte, segmentierte Lichtbänder mit festen Farbtemperaturen installiert – jeweils alle 5 Meter mit einem feinen Temperatur‑Adjustment von 100 K; zum anderen setzte man rauchabweisende Vorhänge als physische Trennwände ein. Für neue Projekte empfiehlt sie, die Leistung der Übergangslampen von Anfang an höher zu dimensionieren, um das Problem der Helligkeitsabnahme bei der Dimmung von vornherein zu lösen.

Frage: Die Nord‑ und Südatrien unterscheiden sich stark in ihrer Farbtemperatur – wie lässt sich vor Ort die visuelle Dissonanz ausgleichen und insgesamt eine harmonische Gesamtwirkung erzielen?

Antwort: Tatsächlich gibt es keine offensichtlichen Dissonanzen. Der Hauptgrund liegt in den natürlichen, sanften Übergängen innerhalb des Raumes: Von den 2700 K im Erdgeschoss steigt die Farbtemperatur schrittweise bis zum 6500 K im obersten Stockwerk an, sodass sich die Besucher entlang der Fluchtlinie allmählich an die Farbtemperaturveränderungen gewöhnen können. Gleichzeitig sorgt das von oben nach unten einfallende natürliche Licht für eine weitere Angleichung an die menschliche visuelle Wahrnehmung. Sie betonte: „Ich bin sehr stolz auf dieses Projekt – viele Bauherren haben keine Ahnung von Farbtemperaturen, und ich sage ihnen dann: ‚Kommt einfach mal her, schaut euch das Shanghai Songjiang Impression City an.‘“

Frage: Als Mitglied der Redaktionskommission zur Überarbeitung der nationalen Normen – wie balanciert man bei der Entwicklung innovativer Farbtemperatur‑Konzepte zwischen kreativem Lichtdesign und den Einschränkungen durch nationale Standards sowie kommerzielle Standardisierung?

Antwort: Der reguläre Einsatzbereich von 2700 K bis 4000 K entspricht vollständig den bestehenden nationalen Normen; das hochwertige Licht von 6500 K wird ausschließlich für dekorative Installationen im Atrium verwendet, wo sich die Kunden nicht lange aufhalten – somit verstößt es nicht gegen die Normen. Was die Beleuchtungsstärke betrifft, so verlangen die aktuellen nationalen Normen für Einkaufszentrumsgänge lediglich 50 Lux, doch die tatsächlichen Betriebsanforderungen großer Handelsgruppen wie Wanda und Vanke liegen bei 800 bis 1000 Lux. Das Projekt priorisiert daher die betrieblichen Bedürfnisse der Handelsgruppen und ruft zugleich dazu auf, die Beleuchtungsnormen für große Einkaufszentren weiter zu aktualisieren. Insgesamt bleibt die Innovation innerhalb der vorgeschriebenen Grenzen und beschränkt sich auf szenische Optimierungen im Rahmen der Empfehlungen.

Frage: Die Mieter in einem 100.000 Quadratmeter großen Einkaufszentrum ziehen zu unterschiedlichen Zeiten ein; die eigenständige Installation zusätzlicher Lampen durch einzelne Geschäfte könnte das gesamte Farbtemperatur‑System durcheinanderbringen. Welche Kontrollmaßnahmen wurden im Vorfeld getroffen?

Antwort: Das zentrale Steuerungsinstrument ist die vorab festgelegte Nutzungsaufteilung – so werden Konflikte von vornherein vermieden: Mieter im obersten Geschoss, die sich auf die Zweidimensionale Welt spezialisiert haben, bevorzugen naturgemäß kaltweißes Licht, während die Gastronomie im Erdgeschoss warmes Gelblicht bevorzugt; die Farbtemperaturen der einzelnen Nutzungsbereiche stimmen also von Natur aus gut miteinander überein, was Kommunikationskonflikte erheblich reduziert. Nur wenige Sonderfälle – etwa farbenfrohe Kaltlicht‑Anlagen in einem Spielzimmer – lassen sich nicht einheitlich kontrollieren; hier stehen die betrieblichen Bedürfnisse der Mieter im Vordergrund, und lokale Lichtinstallationen beeinträchtigen die Gesamtstimmung des Einkaufszentrums nicht. „Im Handel gilt: Die Interessen der Mieter haben Vorrang; man muss miteinander verhandeln. Wenn keine Einigung erzielt wird, geht die Entscheidung an den Bauherrn – das ist die Selbstverpflichtung jeder Partei.“

Frage: Viele Einkaufszentren möchten das Modell der gestuften Farbtemperatur übernehmen, doch die Bauherren befürchten hohe Lampenkosten und komplizierte Wartungsarbeiten. Gibt es kostengünstige, vereinfachte Umsetzungskonzepte?

Antwort: Die Hauptbelastungen in puncto Kosten und Wartung entstehen durch die durchgehenden Farbtemperatur‑Lichtbänder und das DMX‑Dimmsystem. Die Kernidee zur Vereinfachung der Umsetzung besteht aus zwei Punkten: Erstens wird das Konzept der durchgehenden, sanften Farbtemperatur‑Abstufung abgeschwächt; verschiedene Farbtemperaturen werden durch physische Trennungen (Rauchvorhänge, Deckenformen, Bodenmaterial‑Grenzen) voneinander getrennt, sodass lange, durchgehende Lichtbänder entfallen. Zweitens verzichtet man auf die durchgehende Abstufung über alle Etagen hinweg und teilt stattdessen den Raum in vier grundlegende Farbtemperatur‑Quadranten ein; in jedem Bereich kommen fest installierte Downlights und einfache Lichtbänder zum Einsatz, während nur an Knotenpunkten kleine Übergänge vorgenommen werden – so lassen sich die Kosten für das Dimmsystem sowie für die Beschaffung und spätere Wartung unkonventioneller Lampen erheblich senken.

Resümee und Lehren

Das Beleuchtungsdesign des Shanghai Songjiang Impression City hat ein reproduzierbares Innovationsmodell für die Beleuchtung in Randgebieten geschaffen: ohne die bewährten Branchenerfahrungen zu hinterfragen, aber innerhalb der Normen maßvolle Innovationen umzusetzen und durch gestufte Farbtemperatur‑Beleuchtung die Kundenfrequenz und den Geschäftsbetrieb im Einkaufszentrum zu stärken.

„Den gesunden Menschenverstand zu respektieren bedeutet, den Erfahrungen mit Ehrfurcht zu begegnen; Inspiration zu verwirklichen heißt, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.“

Frau Gu Wenyi erwähnte, dass heutzutage AI‑Tools Designer von wiederholenden Routineaufgaben entlasten und es Fachkräften ermöglichen, in standardisierten Mustern nach innovativen Ansatzpunkten zu suchen; junge Designer können zudem ihre kreativen Stärken nutzen, um innerhalb etablierter Systeme differenzierte Räume zu gestalten und so ihre eigene Kernkompetenz auszubauen.

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Anmerkung: Dieser Artikel basiert auf der Mitschrift des Vortrags von Frau Gu Wenyi am 13. August 2026 unter dem Titel „Innenbeleuchtungsdesign im Shanghai Songjiang Impression City“, der von Ming Classroom aufgezeichnet und veröffentlicht wurde.

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