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Good Light Asia Alliance (GLGA) offiziell gegründet | Erwachen des guten Lichts

Quelle: China Light Aufrufe: 3615
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Am 27. Januar 2026 fanden die Startkonferenz und das Festessen der Good Light Asia Alliance (GLGA) erfolgreich im Jiahong-Saal des Intercity-Hotels am Ostbahnhof Guangzhou statt. Über 100 „Begleiter des guten Lichts“ aus den Bereichen LED-Chips, Leuchten, Treibersteuerung, Optik, Lichtplanung, Forschung, Branchenorganisationen und Medien kamen zusammen, um gemeinsam die offizielle Eröffnung des Vorhangs zum „Erwachen des guten Lichts“ zu erleben.


Dies ist nicht nur eine Veranstaltung, sondern eine Aktionserklärung an die gesamte Lieferkette:


Wir wollen die Definition, die Grundlage und die gemeinsame Sprache des „guten Lichts“ etablieren, damit das „gute Licht“ vom Konsens zu etwas Messbarem, Überprüfbarem und Umsetzbarem wird, und das „gute Licht“ weiter in gesundes Licht verwandeln, das langfristig wirklich geliefert werden kann.


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Ein Konsens zum Handeln: Zuerst gutes Licht, dann gesundes Licht


In meiner Rede auf der Konferenz teilte ich eine zentrale Einschätzung:

Gesundes Licht ist nicht „heller“, auch nicht „teurer“ oder „blauer“. Der Schlüssel zu gesundem Licht ist die „Rechtzeitigkeit“: den richtigen Reiz zur richtigen Zeit, im richtigen Szenario und auf die richtige Weise bereitzustellen.


Und die Voraussetzung dafür ist, dass zunächst die Grundlage des „guten Lichts“ geschaffen wird:


  • Nutzbar: klare Sicht, komfortables Sehen, Unterstützung von Arbeit und Leben

  • Komfort: Nicht blendend, geringe Blendung, geringes Flimmern, ermöglicht "langes Sehen"

  • Authentizität: Farbqualität und Farbraum näher an der Tageslichtlogik, ermöglicht "echtes Sehen"


Dies ist auch der Kernslogan von GLGA: Erst gutes Licht, dann gesundes Licht.


Danksagung und Ermutigung: Starke Unterstützung aus der akademischen Welt des gesunden Bauens und Designs


Die Konferenz dankt zwei wichtigen Gästen besonders für ihre Unterstützung, Ermutigung und Erinnerungen zum "Erwachen des guten Lichts" vor Ort:


  • Herr Zhang Weishun, Vizepräsident von IWBI China: Ausgehend von gesunden Gebäuden und den Implementierungswegen von WELL betonte er die Bedeutung von „Überprüfbarkeit und Umsetzbarkeit“ und ermutigte die Branche, die Einführung und den kontinuierlichen Betrieb und die Wartung von gesunder Beleuchtung in realen Räumen durch überprüfbarere Methoden voranzutreiben.


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  • Dekan Chang Zhigang, stellvertretender Direktor des Instituts für Kunst- und Designforschung der Zentralen Akademie der Bildenden Künste, Professor und Promotionsbetreuer: In seinem Vortrag mit dem Titel „Die Zukunft der gesunden Beleuchtung“ wies er aus der Perspektive des Designs und der menschlichen Erfahrung darauf hin, dass die Grundlage der Lichtästhetik auf Gesundheit und Komfort aufgebaut sein sollte; nur wenn „Gefühle“ respektiert werden, kann „gutes Licht“ wirklich akzeptiert und langfristig genutzt werden.


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Vom Konzept zur Methode: Integration von gesunder Beleuchtung in das Modell „Menschen + Raum + Zeit + Aktivität“


Im Aktionsrahmen „Erwachen des guten Lichts“ betont die GLGA: Gesunde Beleuchtung ist kein einzelner Parameter, sondern eine systematische Bereitstellung für Räume und Bevölkerungsgruppen.


Auf der Konferenz führte Cheng Yu, Generalsekretär der GLGA, eine Messdemo durch und zeigte, wie man die Lichtqualität in verschiedenen Dimensionen von Leuchten, Räumen und Menschen bewertet, und schlug Schlüsselstrukturen vor, die bei gesunder Beleuchtung berücksichtigt werden sollten:

Menschen + Raum + Zeit + Aktivität

Es entspricht nicht einem „einzelnen Messwert“, sondern einer Expositionsstruktur: Welche Lichtumgebung Menschen im Laufe des Tages an verschiedenen Orten und bei unterschiedlichen Aktivitäten tatsächlich erhalten.


这也解释了为什么很多空间“看起来亮”,却依然让人疲惫、刺眼、难受——问题常常不在“照度不够”,而在对比、眩光、方向性与闪烁等更贴近真实体验的因素。


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Zertifizierung und Unterzeichnung: Die erste Charge der „Guten Licht-Begleiter“ startet gemeinsam


Während der Startzeremonie und der Zertifizierungsveranstaltung haben wir der ersten Charge von Organisationen und Expertenpartnern, die an der „Aktion zur Erweckung des guten Lichts“ teilnehmen, Zertifikate verliehen – dies ist nicht nur eine Ehre, sondern auch ein gemeinsames Versprechen:

Gemeinsam verwandeln wir „gutes Licht“ von einem Konzept in praktische Standards, die wiederverwendbar, lieferfähig und überprüfbar sind.


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Gleichzeitig wurden auf der Konferenz Kooperationsvereinbarungen mit mehreren Kernpartnern unterzeichnet, und es wurde angekündigt, dass GLGA gemeinsam mit Partnern wie Messe Frankfurt und IWBI eine Reihe von Aktivitäten und branchenweiten Kooperationen rund um „gutes und gesundes Licht“ starten wird, um die Bildung und Umsetzung des Branchenkonsenses kontinuierlich voranzutreiben.


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Das Galadinner erhöhte die „Dezibel“: Konsens durch preisgekrönte Fragerunden mit nach Hause nehmen.


Wenn die Nachmittag-Konferenz dem „Aufbau von Konsens“ diente, so steigerte das Galadinner den emotionalen Wert und das Gefühl der Teilnahme noch weiter.

Drei Runden interaktiver Spiele mit Preisen—Blitzfragen, Multiple-Choice-Fragen und Bonusfragen (30-Sekunden-Bühnenauftritte)—verwandelten die Kernkonzepte des Tages in eine gemeinsame Sprache, die jeder „sich merken, formulieren und klar erklären“ kann.


Noch erfreulicher war, dass viele Gäste vor Ort fließend antworteten:


Wenn die Sprache des „guten Lichts“ von immer mehr Menschen beherrscht wird, ist das Erwachen nicht länger nur ein Slogan, sondern ein zunehmend klarer Handlungsweg.


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Unser nächster Schritt: „Gutes Licht“ zur gemeinsamen Grundlage der Branche machen


Die Gründung der GLGA ist nicht das Ende, sondern der Anfang. Als Nächstes werden wir drei Initiativen weiter vorantreiben:


  1. Gemeinsame Sprache: „Gutes Licht“ mit einer einheitlichen Grundlage und klaren Grenzen versehen

  2. Überprüfbare Lieferung: Verwandlung von gesunder Beleuchtung von einem „Marketingkonzept“ in eine systemische Fähigkeit, die messbar, überprüfbar und wartbar ist

  3. Umsetzung in realen Szenarien: Ansammlung von Beweisen und Fällen durch überprüfbare Methoden in Umgebungen wie Büros, Bildung, Gesundheitswesen, Handel und Wohnräumen


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Denn wir alle wissen:


Wir alle sagen, wir wollen gute Leuchten und gesunde Beleuchtung verkaufen, aber wenn uns die echten Erfahrungen der Nutzer nicht wichtig sind, können wir keine wirklich guten Produkte herstellen oder am Markt erfolgreich sein.


Und wenn in der Branche nur noch Preiskriege übrig bleiben und die langfristige Gesundheit der Unternehmen und der Branche ignoriert wird, auf welcher Grundlage können wir dann über „gesunde Beleuchtung“ sprechen?


Fazit


Danke an jeden, der vor Ort war, an jeden, der seine Glückwünsche gesandt hat, und an jeden Begleiter, der bereit ist, Zeit und Ressourcen zu investieren.


Lassen Sie uns gemeinsam „gutes Licht“ aus brancheninternen Diskussionen in ein breiteres öffentliches Bewusstsein tragen—


Zuerst kommt gutes Licht, dann gesundes Licht. Das Erwachen zum guten Licht beginnt jetzt.


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